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Regionalkonferenz des BDS Sachsen am 29.09.2016 in Ebersbach-Neugersdorf

Wir laden Sie herzlich zu unserer Regionalkonferenz in Ebersbach Neugersdorf am 29.09.2016 ein. Gemeinsam mit dem Gewerbeverein Oberland e.V. bieten wir Ihnen eine ideale Plattform, die Arbeit und aktuellen Projekte anderer Vereine kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen auszutauschen. Uns beschäftigen vor allem Themen wie die Versorgung mit schnellem Internet überall in Sachsen, die damit verbundene Digitalisierung, Entwicklung des Gewerbes in Städten und Gemeinden außerhalb der Ballungszentren aber auch die Altersvorsorge von Selbständigen. Was beschäftigt Sie? Welche Themen sind vor Ort wichtig? Vorstellen möchten wir Ihnen auch das Projekt „Schule - Beruf - Mein nächster Schritt“. Für uns als Verbund von Selbständigen ist die Mitwirkung bei der Ausbildung von zukünftigen Fachkräften eine wichtige Aufgabe. Viel zu wenig werden die Erfahrungen und das Wissen der Selbständigen vor Ort in die Berufsvorbereitung einbezogen. So sehen wir dieses Projekt als gute Chance, unsere Mitglieder und Ortsvereine bei der Kooperation mit den Schulen vor Ort und der Sicherung des Nachwuchses zu unterstützen. Bitte melden Sie sich bis zum 20.09.2016 an.

Arbeitstreffen Bund der Selbständigen Deutschland

Um die Interessen der Selbständigen auch auf der Bundesebene vertreten zu können, haben sich einige BDS Landesverbände im Jahr 2011 zum Bund der Selbständigen Deutschland zusammengeschlossen. Die Mitgliedsverbände trafen sich nun in Rostock, um ihre Strategie für das kommende Jahr zu diskutieren, da im Herbst 2017 der neue Bundestag gewählt wird. Der BDS Deutschland wird sich dabei auf fünf Themen konzentrieren. Die Altersvorsorge für Selbständige, Steuern und Finanzen, Bildung, Bürokratieabbau und den Neustart nach einer gescheiterten Unternehmung. Landesvorsitzender Bösemüller und Vorstandsmitglied Freyboth arbeiten dazu in den  Arbeitsgruppen Rente, Bildung und Steuern mit. Neben der politischen Arbeit stand das Thema der Rahmenverträge auf der Agenda. Um den Verwaltungsaufwand zu minimieren und Synergien zu nutzen, wurden in den vergangenen Monaten zahlreiche Rahmenverträge mit verschiedenen Konzernen geschlossen. So können Mitglieder der BDS Deutschland-Landesverbände nun über 30 Rahmenverträge nutzen.

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Neuer Kooperationspartner BusinessLine!

Wir freuen uns, Ihnen einen neuen geldwerten Vorteil bei unserem neuen Kooperationspartner BusinessLine anbieten zu können. Gerade in kleinen Unternehmen unterbrechen ungeplante Anrufe interne Abläufe oder die Nichtereichbarkeit kann Aufträge kosten. Bleiben Sie für ihre Kunden erreichbar. BusinessLine bietet Ihnen Sekretariatsservice auf höchstem Niveau und garantiert Ihnen das kompetente und freundliche Beantworten aller Telefonate während Ihrer Abwesenheit. Nutzen Sie das flexible Telefonsekretariat und bieten Sie Ihren Geschäftskunden einen professionellen telefonischen Service – rund um die Uhr. Als Mitglied vom Bund der Selbständigen/Deutscher Gewerbeverband Landesverband Sachsen e.V. erhalten Sie ein exklusives Angebot. Alle Details zum Zugang finden Sie im Mitgliederbereich.

Veranstaltungshinweis - "kauf lokal"

Der Handelsverband Sachsen und die Sächsische Zeitung laden ein zur Auftaktveranstaltung für die Aktion „kauf lokal“. Gemeinsam sollen die Kernkompetenzen des Einzelhandels, wie Qualität, Beratung und Service in den Fokus gerückt werden. Der Einzelhandel soll unterstützt werden und die Kunden für den regionalen Einkauf sensibilisiert werden. Erfahren Sie, welche Vorteile Ihnen das digitale Zeitalter bringt und wie Sie es schaffen, diesem Wandel entspannt und positiv gegenüberzustehen. Tauschen Sie sich untereinander aus und lassen Sie sich von spannenden Konzepten und Lösungen inspirieren.

Termin: 5.9.16 18:30 im DDV-Stadion Dresden.

Sachsen führt Meisterbonus ein

Die Sicherung des Fachkräftenachwuchses in den besonders vom Fachkräftemangel bedrohten Berufen, wie Elektroanlagenmonteuren, Altenpflegern, oder Meistern der Orthopädietechnik soll ab 1. September mit der Förderrichtlinie Meisterbonus unterstützt werden. Zu Meisterfeiern im Herbst werden Handwerks, Industrie- und Fachmeister nicht nur ihre Meisterbriefe, sondern erstmals auch einen Meisterbonus in Höhe von 1.000 Euro erhalten. Das SMWA stellt jährlich 1,65 Millionen Euro zur Verfügung, um allen erfolgreichen Meisterabsolventen die Förderung gewähren zu können. Profitieren können Meister im Handwerk, der Industrie sowie Fachmeister, die in Sachsen ihren Hauptwohn- und Beschäftigungsort haben. Die Förderrichtlinie wurde in Absprache mit den Kammern und gemeinsam mit dem SMUL erarbeitet und berücksichtigt auch die Leistungen der Meister aus der Land-, Forst- und Hauswirtschaft.

Vorrangprüfung wird in Sachsen ausgesetzt

Nach der Billigung des Bundesrates am 8. Juli 2016, tritt das Integrationsgesetz am 6. August 2016 in Kraft.  Jedes Bundesland kann selbst entscheiden, in welchen Regionen die neue Regelung gilt. Sachsen macht davon flächendeckend Gebrauch. Um Asylbewerbern und Geduldeten die Beschäftigungsaufnahme zu erleichtern, wird durch die neue Regelung für einen Zeitraum von drei Jahren auf die Vorrangprüfung verzichtet. Damit können diese nun auch für eine Tätigkeit in der Leiharbeit in Sachsen zugelassen werden.

Zweites Bürokratieentlastungsgesetz

Für weniger Bürokratie in Unternehmen ab 2017 möchte die Bundesregierung mit einem weiteren Bürokratieentlastungsgesetz sorgen. Das Bundeswirtschaftsministerium hat dazu einen Entwurf vorgelegt. Damit sollen vor allem kleine Unternehmen mit wenigen Mitarbeitern von zeitraubenden Pflichten befreiet werden. Damit soll die Wirtschaft jährlich um rund 350 Millionen Euro entlastet werden. Geplant sind unter anderem Änderungen von Aufbewahrungsvorschriften und im Steuerrecht. Wir begrüßen unter anderem die geplanten Änderungen bei den Fälligkeitsregeln für Sozialversicherungsbeiträge. Ist die Höhe der Beiträge für den laufenden Monat noch nicht bekannt, darf künftig der Vormonatswert angesetzt werden. Bislang musste die Beitragshöhe geschätzt werden und dann im Folgemonat dann die Differenz zwischen dem tatsächlichen und dem bisher angegebenen Wert ausgeglichen werden.  Über den Gesetzentwurf soll nach der Sommerpause im Bundestag beraten werden, die Änderungen sollen zum 1. Januar 2017 in Kraft treten. 

Neue Mitgliedervorteile

Erleben Sie auch die neue Show "THE ONE Grand Show" im Friedrichstadtpalast zum bevorzugten Preis als Mitglied des Bund der Selbständigen Sachsen. Für den Buchungsvorgang melden Sie sich bitte in der Geschäftstelle des BDS Sachsen.

BDS Sachsen und BDS Bayern erneuern Kooperationsvertrag

Am 16.06.2016 haben die Landesvorsitzenden Altinger und Bösemüller die Kooperationsvereinbarung erneuert. Auf erfolgreiche Zusammenarbeit für unseren kleinen Mittelstand: Gemeinsam sind wir stark!

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BDS Deutschland trifft Eckard Rehberg (CDU/CSU-Bundestagsfraktion)

Zu einem Gedankenaustausch sind Vertreter des BDS Deutschland mit dem Bundestagsabgeordneten und haushaltspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Eckhard Rehberg, zusammengekommen. Zunächst wurde über die Folgen der Energiewende für kleine Unternehmen diskutiert. Besonders die steigende EEG-Umlage macht kleinen Unternehmen zu schaffen. Schließlich können sich große Unternehmen durch Sonderregelungen von der Umlage befreien lassen. Die BDS Vertreter betonten aber auch die Chancen der Energiewende für den Mittelstand. Deutschland als Land der Ingenieurskunst kann mit innovativen Technologien Weltmarktführer im Bereich erneuerbare Energien werden. Anschließend beschäftigten wir uns mit der Neuregelung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen 2019. Der Vorschlag der Ministerpräsidenten ab 2019 ausschließlich auf ein Umsatzsteuermodell zu setzen, das durch Sonderzahlungen und Beihilfen ergänzt wird, sieht Rehberg skeptisch. Die BDS Vertreter betonten, dass die Finanzausstattung der Kommunen verbessert werden muss, schließlich findet in den Kommunen die Förderung der lokalen Wirtschaft statt. Dies ist gerade für Selbständige sehr wichtig. Rehberg betonte, dass der Bund in den vergangenen Jahren die Mittel für die Länder deutlich erhöht hätte, die Länder diese aber häufig nicht vollständig an die Kommunen weiter reichen würden.  Das Thema Infrastruktur wurde ebenfalls ausführlich diskutiert. „Der Breitbandausbau ist heute genauso wichtig wie der Straßenbau vor 30 Jahren“ zeigte sich Rehberg überzeugt. Die BDS Vertreter teilten diese Analyse und forderten die Finanzierung der Infrastruktur stärker für öffentlich-private Partnerschaften zu öffnen. So könnte der Mittelstand in das direkte Unternehmensumfeld investieren. Beide Seiten beschlossen auch in der Zukunft im Gespräch zu bleiben.

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Der Bund der Selbständigen Sachsen einer von 150 Willkommenslotsen‬ des BMWI

Als Willkommenslotse unterstützen wir unsere Mitglieder bei der Integration‬ von Flüchtlingen in ihren Betrieb. Wir beraten in allen praktischen Fragen der betrieblichen Integration von Flüchtlingen durch Hospitation, PraktikaEinstiegsqualifizierung‬, Ausbildung oder Arbeit. Dabei arbeiten wir in einem Netzwerk von Arbeitsagenturen, Ausländerbehörden, Unternehmen und ehrenamtlichen Helfern. Wenn Sie Fragen rund um das Thema Beschäftigung von Flüchtlingen haben, können Sie sich gerne an uns wenden per Telefon oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.  

Gute Nachricht für Gewerbetreibende

Union und SPD haben sich auf die Abschaffung der Störerhaftung‬ geeinigt. Damit sind Hotspot‬-Besitzer nicht mehr haftbar für illegales Surfverhalten. Wer sein WLAN für andere Nutzer öffnet, soll künftig nicht mehr pauschal für deren Surfverhalten haften. Der neue Kompromiss sieht vor, dass auch private und nebengewerbliche Anbieter wie ein Cafébetreiber das sogenannte Providerprivileg der gewerblichen Anbieter genießen. Schon in der kommenden Sitzungswoche sollen die Änderungen im Parlament beschlossen werden. Das Gesetz könnte im Herbst in Kraft treten.

BDS Sachsen fordert Bürokratieabbau bei Sozialversicherungsbeiträgen

Bisher müssen Unternehmer für nahezu jeden Mitarbeiter zwei Mal im Monat den Lohn berechnen. Eine einzige Berechnung zum Monatsende sollte eigentlich reichen Hintergrund ist die Vorfälligkeit von Sozialversicherungsbeiträgen. Um die Beiträge ein paar Tage eher zu erhalten, wurden Arbeitgeber vor zehn Jahren dazu verpflichtet, bis zum fünftletzten Bankarbeitstag des Monats die Sozialversicherungsbeiträge zu schätzen und diese zwei Tage später zu überweisen. Da der Arbeitgeber oft noch nicht weiß, wieviel der Mitarbeiter in den restlichen Tagen des Monats arbeiten wird, muss die Beitragszahlung anschließend nochmals korrigiert werden. Jede Abrechnung muss daher aktuell doppelt in die Hand genommen werden. Landesvorsitzender Bösemüller schlägt daher eine einfache Lösung vor: „Die Frist für die Meldung und Überweisung von Sozialversicherungsbeiträgen sollte auf den dritten Arbeitstag des Folgemonats gelegt werden.“ Damit wäre sichergestellt, dass doppelte Arbeit vermieden wird. Der BDS/DGV - Bund der Selbständigen / Deutscher Gewerbeverband Landesverband Sachsen begrüßt auch ausdrücklich die Bereitschaft der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung, dieses Thema wieder in den politischen Prozess einzubringen. „Es ist wichtig, dass über Bürokratieabbau nicht nur geredet wird, sondern unnütze Vorschriften auch tatsächlich abgeschafft werden“, so Bösemüller.

Treffen der BDS Landesverbände auf dem Landesverbandstag des BDS Bayern

Im Rahmen des Landesverbandstag des BDS Bayern vom 22.-24.4.2016 auf Gut Ising am Chiemsee fand am Freitag auf Initiative des Präsidenten Bayerns, Herrn Altinger, der erste „Runde Tisch“ seit langer Zeit aller Landesverbände statt. Man einigte sich zukünftig auf eine engere Zusammenarbeit untereinander, insbesondere bei den politischen Themen. Landesvorsitzender Bösemüller begrüßte dieses Treffen und betonte die Notwendigkeit, zukünftig noch besser miteinander zu kooperieren, um die politischen Zielsetzungen des Mittelstandes und der Selbständigen besser und vor allem öffentlichkeitswirksamer vertreten zu können. Mehr Eindrücke von der Veranstaltung finden Sie auf der Facebookseite des BDS Bayern.

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BDS Sachsen auf Zukunftstour

Am 22.03.2016 machte die Zukunftstour in Leipzig halt. Über 400 Schüler nahmen an der vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ‬) organisierten Veranstaltung teil. Der BDS Sachsen hat dazu einen Workshop zum Thema "Gute Arbeit" gestaltet. Wir haben Schüler der 7. - 10. Klassen gefragt, was für sie "Gute Arbeit" bedeutet. Dabei haben wir das Thema aus den Perspektiven der Arbeitgeber und Arbeitnehmer betrachtet. Danke an Henning Homann (SPD), der die Sichtweise der Arbeitnehmer erläutert hat. Wir waren sehr überrascht vom großen Interesse der Schüler und den vielen Beiträgen zum Thema. Das hat viel Spass gemacht und wir freuen uns auf weitere Veranstaltungen dieser Art. Das bestärkt uns, auch in Zukunft das Thema Unternehmertum, Wirtschaft und Arbeit den Schülern in Sachsen näherzubringen.  

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Thema: Praktika für Flüchtlinge

Praktika sind ein guter Weg für Unternehmen und Flüchtlinge. Es stellt sowohl für die Unternehmen als auch für die Flüchtlinge eine gute Möglichkeit zum Kennenlernen von Kultur und Arbeitswelt dar und ist damit ein erster Schritt in Richtung Integration. Unternehmer können so prüfen, ob sich die Praktikanten als angehende Auszubildende oder Arbeitnehmer eignen und die Flüchtlinge können ihre
Deutschkenntnisse verbessern. Eine gute Übersicht über Tipps und Hinweise, wenn sie Flüchtlingen Praktika anbieten wollen finden Sie zum Beispiel in der gemeinsam von der BDA und dem KOFA - Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung herausgegebenen Broschüre.

Das Schlimmste verhindert – Neuer Gesetzentwurf zu Werkverträgen und Zeitarbeit vorgelegt

Nachdem der erste Gesetzesentwurf beim Bund der Selbständigen und anderen Wirtschaftsverbänden auf massive Kritik gestoßen ist, legte Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles nun einen neuen Gesetzentwurf zum Thema Werkverträge und Zeitarbeit vor. Dieses Gesetz hätte für sehr viele Selbständige die Einstufung als scheinselbständig bedeuten können. Der neue Gesetzentwurf ist deutlich entschärft, unter anderem wurden die Kriterien, die eine Scheinselbständigkeit charakterisieren sollten, gestrichen. Grundsätzlich ist der BDS weiterhin der Meinung, dass es kein neues Gesetz zur Regelung der Werkverträge braucht, da die bisherigen Gesetze vollkommen ausreichen.  Inzwischen ist die AÜG-Reform auf Eis gelegt. Die CSU stoppt das Zeitarbeitsgesetz, da der vorgelegte Gesetzentwurf ihrer Ansicht nach in vielen Punkten über die Vereinbarung im Koalitionsvertrag hinausgeht.

Wettbewerbsmotto von "Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen" für 2016 bekanntgegeben: „Die Stadt sind Wir – Gemeinsam aktiv“

Der Innenstadtwettbewerb „Ab in die Mitte!“ in Sachsen startet erneut mit einem spannenden und sicher motivierenden Jahresmotto. Gleichzeitig lobte das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr den Sonderpreis „Digitale Stadt“ aus, der mit 10.000 Euro dotiert ist. Mit dem Sonderpreis ‚Digitale Stadt‘ sollen Kommunen ermutigt werden, den digitalen Wandel aktiv mitzugestalten und die damit verbundenen Chancen für eine positive Entwicklung  zu nutzen.

BDS Deutschland trifft Bundeskanzlerin Angela Merkel

Am Rande einer Veranstaltung im rheinland-pfälzischen Landau traf die Präsidentin des Bund der Selbständigen Deutschland, Liliana Gatterer, auf Bundeskanzlerin Angela Merkel und warb für mehr Anerkennung der Arbeit der Selbständigen in Deutschland. 

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Wir gratulieren - neuer Vorsitzender des GV Bad Elster gewählt

Wir gratulieren Herrn Thomas Röh, der am  23.02.2016 zum neuen Vorsitzenden des Gewerbevereins Bad Elster gewählt wurde und wünschen viel Erfolg beim Vertreten der Interessen der Gewerbetreibenden vor Ort.

Treffen der mitteldeutschen BDS Landesverbände

Landesvorsitzender Frank Bösemüller traf sich letzte Woche mit dem langjährigen BDS Vorsitzenden Thüringens Rolf Menzel und dem neuen Vorsitzenden des BDS Sachsen-Anhalts Ralph Hollritt. In dem ausführlichen und konstruktiven Gespräch wurde vereinbart, in Zukunft in der Region Mitteldeutschland mehr länderübergreifend zusammenzuarbeiten. Neben einer abgestimmten Öffentlichkeitsarbeit sollen auch Veranstaltungen mit den Nachbarn gemeinsam stattfinden. 

Verordnung zur Reform des Vergaberechts beschlossen

Wir begrüßen diese Reform, weisen aber darauf hin, dass sich die Anwendung erst in der Praxis bewähren muss um abschließend urteilen zu können. Ziel der Reform des Vergaberechts sei es, ein „übersichtliches, handhabbares Regelwerk für die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen“ zu schaffen, heißt es aus dem Wirtschaftsministerium. Außerdem soll durch die Reform der Aufwand der Unternehmen für die Bewerbung um öffentliche Aufträge deutlich reduziert werden. Zukünftig gibt es die Möglichkeit, den Vergabeprozess vollständig digital abzuwickeln. Das ist grundsätzlich ein positiver Schritt, funktioniert aber nur dann gut, wenn alle Unternehmen Zugang zu schnellem Internet haben, um diesen Weg auch effektiv nutzen zu können.  Ein weiterer Kritikpunkt des Bund der Selbständigen wird ebenfalls aufgegriffen, nämlich, dass der günstigste Anbieter automatisch den Zuschlag erhält. „Auftraggeber erhalten bei der Wahl der Verfahrensarten mehr Spielraum. Zudem erweitern wir die Möglichkeiten, mittelständische Interessen, aber auch soziale, umweltbezogene und innovative Ziele im Vergabeverfahren stärker zu berücksichtigen“, sagt Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel. Der BDS Sachsen begrüßt diese Erweiterung, da der Preis bei Vergabe nicht immer die beste Lösung war und nicht Firmen vor Ort sondern Betriebe von weit außerhalb zum Zuge kamen. Dabei können die Folgekosten für Wartung und Reparaturen deutlich höher sein, wenn die Firma nicht vor Ort ist.

Erfolgreiches BDS Seminar Soziale Medien am 18.01.2016 - Nachfolgeveranstaltung geplant

Soziale Medien oder nicht soziale Medien, das war und ist für einige ‪‎BDS‬ Mitglieder immer noch die Frage. Im Seminar am 18.01. hat Herr Spannaus von ‪der Firma Webzunder viele Argumente für die Präsenz geliefert und aufgezeigt, wie man die Kunden heute  2016 erreichen und vor allem abholen kann. Die 2 Stunden waren so schnell vorbei, so dass gar nicht alle Fragen besprochen werden konnten. Wir möchten gern ein weiteres Seminar zum Thema anbieten.  

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Neue Förderung der Gründungs- und Mittelstandsberatung in Kraft getreten

Mit Beginn des neuen Jahres sind die neuen neue Richtlinien zur Förderung unternehmerischen Know-hows in Kraft getreten. Fördergelder gibt es sowohl für Existenzgründer als auch für bestehende Unternehmen.  Zuschüsse zu Beratungen in Höhe von 3200 Euro sind möglich. Alle Informationen zu den Fördermitteln im Jahr 2016 haben wir hier für Sie zusammengefasst.

Rückblick 2015

Wir blicken auf ein ereignisreiches Jahr 2015 zurück. Seit Ende 2014 haben wir uns für eine unternehmerfreundliche Ausgestaltung des Mindestlohns engagiert. Im Juni haben wir einen sehr interessanten Tag der Gewerbevereine veranstaltet und uns mit Wirtschaftsminister Dulig in einem ausgiebigen Gespräch ausgetauscht. Dabei war der große Strom der Flüchtlinge Thema und die damit verbundenen Herausforderungen für Wirtschaft und Politik. Von den Selbständigen wurde Verantwortung erwartet, der sich die Selbständigen in Sachsen stellen, der BDS Sachsen hat allerdings Klarheit und Rechtssicherheit für die Unternehmen gefordert. Gemeinsam mit dem BDS Rheinland Pfalz haben wir uns für eine Reform des §133 Insolvenzrecht stark gemacht und ein entsprechendes Positionspapier an den Bundesjustizminister verfasst. Im Oktober wurde ein entsprechendes Gesetz verabschiedet, das nun in den Bundestag gebracht werden muss. Im September wurde auf dem Landesverbandstag in Oelsnitz unser neuer Vorsitzender Frank Bösemüller gewählt, der sich mit großem Engagement seiner Aufgabe widmet. In verschiedenen Treffen mit Politikern und Verbänden hat er die Interessen der Selbständigen vertreten und die Potenziale des Projektes Schule Wirtschaft vorgestellt. Der BDS hat sich am Projekt Zukunftsstadt beteiligt und den Workshop zum Thema, wie konsumiert die Stadt 2030 veranstaltet. Im Dezember haben wir das Jahr mit einer gelungenen Weihnachtsfeier abgeschlossen. 
Wir haben 2015 einiges geschafft aber es bleibt viel zu tun, so werden wir uns auch im nächsten Jahr engagieren, um die Interessen der Selbständigen konsequent zu vertreten. Dazu werden wir Ihre Bedürfnisse in den politischen Prozess einbringen und den Politikern Ihre Sicht auf verschiedene Themen ermöglichen.

Weihnachtsfeier 2015

Ein paar Eindrücke unserer Weihnachtsfeier. Vielen Dank an das Star Inn Hotel Dresden am Altmarkt für die tolle Ausrichtung und das sehr gute Essen! Wir kommen gern wieder. Danke auch an die Coswig Artists für die beeindruckenden Darbietungen.

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Wie konsumiert die Stadt 2030? 

Gemeinsam mit den Wirtschaftsjunioren Sachsen, dem Entwicklungspolitischen Netzwerk Sachsen und dem Sukuma arts e.V. haben wir am Montagabend im Rahmen des Projektes Zukunftstadt2030 zum Thema „Wie konsumiert die Stadt?“ diskutiert und vor allem visioniert. Der Workshop fand direkt in der Centrum Galerie statt. Neben Dresdner Bürgern waren u.a. auch Vertreter der Stadtplanung sowie Stadträte und der Finanzbürgermeister Dr. Peter Lames dabei. Die Ergebnisse werden nicht nur in den Bundeswettbewerb Zukunftsstadt einfließen, sondern auch Dresdner Entscheidungsträgern zur Verfügung gestellt und hoffentlich bei der zukünftigen Stadtplanung auch berücksichtigt.

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Gratulation! Neuer Landesvorsitzender des BDS Sachsen gewählt

Frank Bösemüller (54) heißt der neue Vorsitzende des BDS-Sachsen, der am 25.09.2015 einstimmig auf dem Landesverbandstag in Oelsnitz gewählt wurde. Der Diplom Volkswirt hat selbst ein Unternehmen in Dresden und ist überaus engagiert als Vorsitzender des Gewerbevereins Ottendorf-Okrilla. Im Arbeitskreis Ottendorf-Okrilla setzt sich Herr Bösemüller für eine erfolgreiche und partnerschaftliche Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft ein. Der Arbeitskreis ist einer von 24 regionalen Arbeitskreisen der Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Sachsen, in denen sich Schulen, Unternehmen, die Agenturen für Arbeit, Schulbehörden, Wirtschaftsfördergesellschaften sowie Verbände, Industrie- und Handelskammern sowie Handwerkskammern für eine erfolgreiche und partnerschaftliche Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft engagieren. Auf Frank Bösemüller kommen sicherlich viele neue Herausforderungen als Vorstandsvorsitzender zu. Besonders am Herzen liegt es ihm aber, den Wert der Selbständigkeit mehr ins Rampenlicht zu stellen und auch perspektivisch verstärkt junge Leute für die Selbständigkeit zu begeistern.

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Rückblick Landesverbandstag in Oelsnitz/Erzgebirge 25.-26.09.2015

Eröffnet wurde der diesjährige Landesverbandstag auf dem Gelände des Bergbaumuseums in Oelsnitz von Landesgeschäftsführerin Astrid Beier. Der Bürgermeister von Oelsnitz Bernd Birkigt übermittelte erste Grußworte an die Teilnehmer. Bei der anschließenden Museumsführung ging es hinab in die Welt der Bergleute. In originalgetreu nachgebauten Strecken und Querschlägen wurden interessante Einblicke in die bergmännische Arbeit unter Tage gegeben. Dabei konnten die Teilnehmer der Tagung auch Abbau- und Fördertechnik in Funktion erleben. Sehr beeindruckend war das Herzstück des Museums, eine liegende Zwillingsdampffördermaschine, welche als die größte erhaltene und noch funktionsfähige Dampfmaschine in Sachsen gilt. Nach der Führung fand die Mitgliederversammlung statt. Unter den ca. 35 Teilnehmern waren neben BDS-Mitgliedern auch Vertreter der BDS Landesverbände Bayern, Rheinland-Pfalz, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern anwesend. In den Ansprachen des Landesvorsitzenden Steffen Freyboth, des Präsidenten des BDS Bayern Marco Altinger sowie der Präsidentin des BDS Rheinland-Pfalz Liliana Gatterer ging es neben aktuellen Themen wie die Flüchtlingsproblematik vor allem um die Stärkung der Selbständigen auf Landesebene und die verstärkte Zusammenarbeit der BDS Landesverbände. Nach den Berichten und der Entlastung der alten Vorstandschaft erfolgten die Neuwahlen. Als neuer Vorsitzender des BDS Sachsen wurde Frank Bösemüller einstimmig gewählt, er löst damit Steffen Freyboth ab, der das Amt des Vorstandsvorsitzenden nach dem Tod von Thorsten Ried kommissarisch übernommen hat. Insgesamt wurden 8 Vorstandsmitglieder für eine Amtszeit von 4 Jahren gewählt. Der Ausklang des Tages fand mit einem gemütlichen Abendessen und einem Unterhaltungsprogramm mit Musik, Magie und Comedy im Hotel „Walderholung“ statt. Eine schöne Veranstaltung mit Besuch der Landesgartenschau am Samstag liegt nun hinter uns, ein neuer Vorstand steht in den „Startlöchern“ und freut sich auf die gemeinsame Arbeit.

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VSW-Wirtschaftsgespräch am 17.09.2015: Staatsminister Martin Dulig stellt Schwerpunkte der Wirtschaftspolitik vor

Nach der Fachregierungserklärung vom 16.09.2015 im sächsischen Landtag, diskutierte Staatsminister Martin Dulig im Rahmen der VSW-Wirtschaftsgespräche am 17.09.2015 mit Vertretern des BDS Sachsen und zahlreichen anderen Verbandsvertretern und Unternehmern sächsischer Branchen in Dresden über die Schwerpunkte und Leitlinien der künftigen Wirtschaftspolitik. Der Wirtschaftsminister stellte sein

Konzept der Wirtschaftspolitik vor und erläuterte die Schwerpunkte: Arbeit, Innovation, Digitalisierung und Außenwirtschaft (AIDA). In der anschließenden angeregten Diskussion wurden vor allem die Herausforderungen der aktuellen Flüchtlingsproblematik, Breitbandausbau, Werkverträge sowie Mindestlohn thematisiert. Es zeigte sich, dass vor allem im Breitbandausbau Handlungsbedarf besteht, für den der BDS Sachsen sich intensiv einsetzt.

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Herzlich Willkommen Gewerbeverein Altstadt Torgau e.V.

Wir heißen unser neues Mitglied den Altstadt Torgau e.V. herzlich willkommen beim BDS Sachsen. Der Altstadt Torgau e.V. versteht sich als Bindeglied zwischen der an der Entwicklung der Stadt Torgau interessierten Bürgerschaft, den ortsansässigen Unternehmen und der kommunalen Verwaltung. Die Ziele des Vereins sind eine attraktive und lebenswerte Stadt, ein leistungsstarker Wirtschaftsstandort,  die Förderung regionaler Wirtschaftskreisläufe und die Stärkung der regionalen und überregionalen Ausstrahlung. Diese Ziele sollen mit einem Netzwerk von engagierten Bürgern, Unternehmen und deren Interessenvertretungen, Vereinen und der Stadtverwaltung realisiert werden. Der Altstadt Torgau e.V. entwirft Konzepte für die nachhaltige, endogene Entwicklung unserer Stadt und wirbt um Unterstützung für deren Umsetzung gegenüber der Bürgerschaft, der Stadtverwaltung, der Verwaltung des Landkreises und dem Freistaat Sachsen. Der Verein richtet verschiedene Feste im Jahr aus, so zum Beispiel am vergangenen Wochenende das Altstadtfest. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und einen regen Erfahrungsaustausch. 

Beschäftigung von Asylbewerbern

Gemeinsam mit Victor Vincze (Referent des Ausländerbeauftragten des Sächsischen Landtages) haben wir am 15.09.2015 in der Geschäftsstelle im Landtag über die Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen geredet. Ziel war es, einen besseren Überblick über die verschiedenen Ansprechpartner und die Vorgehensweise für die Einstellung von Flüchtlingen zu gewinnen. Dank Herrn Vincze haben wir viele Informationen und wertvolle Kontakte für unsere Mitglieder aus dieser Besprechung mitgenommen. Dieses Thema beschäftigt dieser Tage unsere Mitglieder recht unterschiedlich. Lassen Sie uns wissen, ob Sie dazu Unterstützung und mehr Informationen brauchen.

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Nachlese Veranstaltung: Voraussetzungen für die Einstellung eines geflüchteten Menschen im Unternehmen

Asylsuchende dürfen in ein Ausbildungs- oder Beschäftigungsverhältnis übernommen werden. In der am 2. September 2015 vom Gewerbeverein Kesselsdorfer Straße e. V.  angebotenen Veranstaltung wurden Voraussetzungen und notwendige Schritte gemäß der derzeitigen Rechtslage dargestellt. Zu Gast waren Herr Babuke von der Arbeitsagentur Dresden, Herr Vincze als Referent des sächsischen Ausländerbeauftragten und Herr Krenz vom ComCenter Dresden. Unternehmerinnen und Unternehmer aus verschiedenen Wirtschaftsbereichen, Vertreter anderer Gewerbevereine und des BDS Sachsen sowie ehrenamtlich Engagierte aus dem Netzwerk „Willkommen in Löbtau", das sich für die Begleitung und Integration geflüchteter Menschen aktiv einsetzt, waren der Einladung gefolgt.

Die Veranstaltung entfaltete sich nach zwei Einführungsreferaten zu einer regen Diskussion über Möglichkeiten und Erfahrungen, geflüchtete Menschen möglichst schnell in Ausbildungs- bzw. Arbeitsverhältnisse zu vermitteln. Konstruktive Vorschläge von Unternehmerinnen und Unternehmern bereicherten den regen Austausch. Der gegenwärtige Sachstand machte allerdings auch deutlich, dass Struktur fehlt. Schnittstellen zwischen Gesetzgeber bzw. Behörden, Sozialarbeitern in der Asylarbeit, ehrenamtlichen Begleitern von geflüchteten Menschen und interessierten Unternehmen bestehen kaum oder funktionieren nur unzureichend. Vorgeschlagen wurde die Einrichtung einer Kommunikations- bzw. Informationsdatenbank sowie die Erweiterung der Erfassungsbögen bezüglich der beruflichlichen Qualifikationen Geflüchteter sowie Eingangsvoraussetzungen vorhandener Arbeits- und Ausbildungsstellen. Wenn Sie Fragen zum Thema haben, melden Sie sich gern bei uns, wir organisieren gern weitere Veranstaltungen dazu.

Neue Richtlinie zur Förderung der wirtschaftsnahen Infrastruktur (GRW-Infra) in Sachsen veröffentlicht

Der Freistaat fördert aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur den Ausbau der wirtschaftsnahen Infrastruktur in Sachsen. Die hierfür maßgebliche Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (GRW-Infra) ist mit Veröffentlichung zum 01.08.2015 in Kraft getreten. Unterstützt werden vor allem Kommunen bei der Erschließung, dem Ausbau und der Revitalisierung von Industrie- und Gewerbegebieten einschließlich deren verkehrs- und dateninfrastrukturellen Anbindung. Des Weiteren werden die Errichtung und Erweiterung öffentlicher Einrichtungen des Tourismus sowie Kooperationsnetzwerke zur regionalen und überregionalen Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und wirtschaftsnahen Einrichtungen unterstützt. Die neue Richtlinie sieht zudem ein Regionalbudget und eine sogenannte Experimentierklausel für sonstige Maßnahmen vor. Die förderfähigen Kosten und Förderquoten sind abhängig von der jeweiligen Maßnahme und den Zuwendungsempfängern. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Webseite der SAB. Die vollständige Richtlinie sehen Sie hier.

BDS Landesvorsitzender Freyboth trifft neuen Präsidenten des BDS Bayern

Die Landesverbände BDS Sachsen, Bayern und Rheinland-Pfalz/Saarland bekräftigen weitere Zusammenarbeit beim ersten Treffen mit neuem Präsidenten des BDS Bayern Marco Altinger. Dies haben die Vorsitzenden der BDS-Landesverbände bei ihrem Treffen am 30.06.2015 vereinbart. Besprochen wurden aktuelle Themen wie der Mindestlohn und der Angriff der EU auf die Beraterberufe. Die Landesverbände wollen sich auch weiterhin inhaltlich austauschen und gemeinsam im BDS Deutschland Stellung beziehen. Dafür wollen die drei Verbände sich gegenseitig Pressemitteilungen zur Verfügung stellen und auch bundesländerübergreifend zu Veranstaltungen einladen.

 

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BDS Sachsen trifft Wirtschaftsminister Dulig

Am 24.06.2015 traf sich der BDS Sachsen mit Wirtschaftsminister Martin Dulig zu einem Meinungsaustausch über die aktuelle sächsische Wirtschaftspolitik. In einem offenen Gespräch wurden die Sichtweisen der Unternehmer unter anderem zur Integrationspolitik, Förderung von Existenzgründern, der komplizierten Zugänge zu Fördermitteln und Aspekten des Gesundheitsmanagements in kleinen Unternehmen besprochen. Der BDS Landesvorsitzende Steffen Freyboth bemängelte auch, dass die Unternehmer zu wenig in die Entscheidungsfindung der Wirtschaftspolitik einbezogen sind. Mehr Austausch würde spätere Gesetzesanpassungen oft vermeiden. Staatsminister Dulig hat den BDS eingeladen, sich auch in Zukunft verstärkt zu wirtschaftspolitischen Themen auszutauschen. Dieses Angebot nehmen wir gern an und werden unsere Anliegen demnächst gern mit den Referenten Frau Garthe und Herrn Ortmann besprechen.

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5.Tag der Gewerbevereine erfolgreich

 

Viele neue Gesichter waren unter den Teilnehmern des Tages der Gewerbevereine in Sachsen, den der BDS Sachsen dieses Jahr am 04.06.2015 im kürzlich neu eröffneten Star Inn Hotel am Altmarkt in Dresden ausrichtete. Neben interessanten Vorträgen (Themen: Regionalwährung "Elbtaler", Hompage-Konzept für Gewerbevereine, Konzept der Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Sachsen) hatten die Vertreter der Gewerbevereine die Möglichkeit, sich vorzustellen und sich untereinander auszutauschen. Nach den positiven Rückmeldungen, haben wir berechtigte Hoffnung darauf, dass sich wieder manch ein Gewerbeverein dem BDS anschließt. Damit würde der selbstständige Mittelstand in Sachsen noch stärker repräsentiert.

 

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BDS Deutschland tagt in Dresden

Über eine Intensivierung der Kooperation und die politischen Ziele im Jahr 2015 sprachen die Vertreter des Bund der Selbständigen Deutschland mit den BDS Landesverbänden Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen. Für den BDS Deutschland nahmen Liliana Gatterer (BDS Rheinland-Pfalz und Saarland e.V.), Steffen Freyboth (BDS Sachsen) und Ingolf Brauner (BDS Bayern) an den Gesprächen teil. Aus Mecklenburg-Vorpommern war der Landesvorsitzende Dr. Erwin Middelhuß angereist, für den BDS Schleswig-Holstein nahm der Landesvorsitzende Prof. Dr. Wolfgang J. Linker an dem Treffen teil. Vom BDS Sachsen Anhalt war Wilfried Stammwitz und vom BDS Thüringen der Landesvorsitzende Rolf Menzel anwesend.


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Bericht vom Gewerbeverband Ostrau: Neujahrsempfang

Am 22.Januar 2015 hat der Gewerbeverband Ostrau zum ersten Mal zum Neujahrsempfang geladen. Als Gäste waren unter anderem die Bürgermeister der Gemeinden Ostrau und Zschaitz gekommen, die kurze Ausführungen zu den Gemeinden machten. Auch der Vorsitzende des BDS Sachsen Herr Freyboth hat am Neujahrsempfang teilgenommen und kurz über den BDS Sachsen und die aktuelle politischen Lage in Dresden berichtet. Der Abend war ein voller Erfolg und soll zur Tradition des Gewerbeverbands Ostrau werden.

Neujahrsempfang Ostrau 4 web

 

Neujahrsempfang Gewerbeverein Königstein

Am 06.02.2015 fand in Königstein der jährliche Neujahrsempfang statt, welcher gemeinsam von der Stadtverwaltung und dem Gewerbeverein veranstaltet wird. Gleichzeitig mit dem Empfang wurde das fertig sanierte Gebäude "Pirnaer Str. 2" als neues Begegnungszentrum in Königstein eingeweiht. Das Objekt soll künftig den Namen "Treff-Punkt Königstein" tragen und beherbergt die zentrale Touristenformation, die Poststelle und einen Veranstaltungssaal. Es waren ca. 120 Gäste anwesend, dazu zählten Bundestags- und Landtagsabgeordnete, Stadträte, Gewerbetreibende und Vertreter von örtlichen Vereinen und Institutionen sowie der Kirchgemeinde. Für die kulturelle Ausgestaltung sorgte der "Männerchor Sächsische Schweiz".

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BDS Sachsen im Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Auf Einladung von Anette Kramme, parlamentarische Staatssekretärin des Bundesarbeitsministeriums, sind BDS Sachsen Landesvorsitzender Steffen Freyboth gemeinsam mit den Kollegen Liliana Gatterer (BDS Rheinland-Pfalz und Saarland e.V) und Ingolf F. Brauner (BDS Bayern) nach Berlin gereist. Vor massiven Problemen beim Start des Mindestlohns hat der BDS Deutschland bei einem Gespräch mit der Staatssekretärin gewarnt. Die Lohnhöhe von 8,50 Euro ist für wenige Unternehmen ein Problem, die damit verbundene Sozialbürokratie treibe aber die Verwaltungskosten in die Höhe und sorge für massiven Frust bei Deutschlands Kleinbetrieben. Mit großer Sorge blicken diese Unternehmer aber nun auf den Januar 2015. „Das Bundessozialministerium hat für massive Unsicherheiten bei unseren kleinen und mittleren Betrieben gesorgt“, erklärte der Präsident des BDS Deutschland.

450-Euro-Jobs: Probleme mit Saisonspitzen
Gerade im Bereich der Minijobs gebe es noch riesigen Klärungsbedarf. „In Zukunft muss ich auch bei 450-Euro-Kräften Arbeitszeiten aufzeichen. Wie das geschehen soll, ist nicht rechtssicher geklärt“, gab Brauner zu bedenken. Auch wie Bereitschaftsdienste zu handhaben seien, lege das Gesetz unzureichend fest.

Insbesondere für den Handel und Branchen mit Saisongeschäft ist es ein Problem, dass Minijobber nur zwei Mal und „unverhersehbar“ mehr als 52,5 Stunden arbeiten und damit mehr als 450 Euro verdienen dürfen. „Mit zwei verkaufsoffenen Sonntagen und dem weihnachtslastigen Dezember bin ich sofort drüber“, merkte der BDS-Deutschland-Präsident an. Hier fordert der BDS, dass dies dreimal im Jahr möglich sein sollte, wenn der Verdienst auf’s Jahr verteilt 5400 Euro nicht überschreitet und damit unter der Grenze zur Sozialversicherungspflicht bleibt.

Unqualifizierte Handwerksleistungen und Altersarmut könnten steigen Im Handwerk führe die Ausgestaltung des Mindestlohns zu unsozialen Folgen. „Wir haben in vielen Bereichen keine Mindestqualifikation für Handwerker –geschweige denn eine Meisterpflicht. Bereits jetzt ist absehbar, dass viele ungelernte Handwerker als Selbständige unter 8,50 Euro arbeiten werden. Damit nehmen diese deutlich über Mindestlohn zahlenden Handwerkern mit Angestellten Aufträge weg und die ungelernten Handwerker selbst haben keine Chance, eine ausreichende Altersvorsorge aufzubauen. Das ist sozial ungerecht“, so Brauner.

Fazit: „Die Höhe des Mindestlohns ist kein Problem, die Ausgestaltung ist in vielen Bereichen Murks mit Ansage, obwohl die Unternehmen seit Monaten vor den Auswirkungen gewarnt hatte.“ Staatssekretärin Anette Kramme versprach: „Wir nehmen die Bedenken der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland sehr ernst zu und werden bei der Ausführung des Gesetzes durch die Behörden praktikable Lösungen zu suchen.“