NEUE MELDUNGEN

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Rückblick: Sommerfest des BDS Sachsen

23.09.2021

Am 22.09.2021 fand das Sommerfest sowie die Jahreshauptversammlung des BDS Sachsen auf Schloss Wackerbarth in Radebeul statt. Nach vielen Monaten corona-bedingter Pause war dies die erste große Präsenzveranstaltung, die der BDS Sachsen unter Einhaltung der 3G-Regelung durchführen konnte. Mehr dazu hier.

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Neue Corona-Regeln ab 23. September in Sachsen

23.09.2021

Das sächsische Kabinett hat eine neue Corona-Schutzverordnung beschlossen, die ab dem 23. September bis einschließlich 20. Oktober gilt. Die Verordnung orientiert sich neben den Inzidenzzahlen des Robert-Koch-Instituts auch an der Krankenhausbettenbelegung durch Covid-19-Patienten in Sachsen sowie der neu eingeführten 7-Tage-Inzidenz Hospitalisierungen. Dieser neu eingeführte Wert beschreibt die Anzahl, der ans Robert-Koch-Institut (RKI) übermittelten Neuaufnahmen von Covid-19-Patienten in Krankenhäuser pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen. Der Wert wurde in die Vorwarnstufe und in die Überlastungsstufe der neuen Verordnung eingearbeitet. Mehr dazu hier.

 

 

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 Bund der Selbständigen | Selbständig in Mitteldeutschland

Forderungspapier zur Bundestagswahl 2021

16.07.2021

Der BDS Deutschland e.V. hat in Zusammenarbeit mit anderen BDS-Verbänden ein Forderungspapier zur Bundestagswahl 2021 erstellt und nach Berlin geschickt. Wir sind gespannt wie die neugewählte Bundesregierung unsere Forderungen umsetzen wird.

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Aktuelle Informationen zu Corona in Sachsen

 

 

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Bundestag beschließt Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG)

11.06.2021

Der Bundestag hat am 11.06.2021 das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) verabschiedet. Die Zustimmung des Bundesrats (vrs. 25.06.2021) gilt als Formsache. Das neue Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) tritt 2023 in Kraft und gilt zunächst für Unternehmen ab 3.000 Mitarbeiter*innen, ab 2024 dann für Unternehmen ab 1.000 Mitarbeiter*innen mit Sitz oder Zweigniederlassung in Deutschland. Mit dem Lieferketten-sorgfaltspflichtengesetz werden Unternehmen umfangreiche Pflichten zum Schutz der Menschenrechte und der Umwelt in der Lieferkette auferlegt. Entlang der Lieferketten müssen die international geltenden Standards zum Arbeits- und Gesundheitsschutz sowie zur Einhaltung der Menschenrechte befolgt werden. Mehr dazu hier.

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Bundesregierung verlängert Überbrückungshilfen und führt "Restart-Prämie" ein

11.06.2021

Die Bundesregierung hat am 9. Juni 2021 beschlossen, die Überbrückungshilfen für betroffene Unternehmen und Solo-Selbstständige bis zum 30. September 2021 als Überbrückungshilfe III Plus zu verlängern. Neu hinzu kommt die sogenannte "Restart-Prämie". Mehr dazu hier.

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Beantragung von Corona-Härtefallhilfen hat begonnen

19.05.2021

Am Dienstagabend sind bundesweit gleichzeitig die Härtefallhilfen gestartet. Das Programm zielt auf Unternehmen und Selbstständige, die aus den bisherigen Corona-Hilfsprogrammen des Bundes ausgeschlossen und durch die Krise in eine existenzbedrohende wirtschaftliche Lage geraten sind. Weitere Informationen sowie der Link zur Antragstellung finden sich auf der Webseite www.haertefallhilfen.de.

 

 

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Bundestag beschließt "Corona-Notbremse“

23.04.2021

Die Neufassung des Infektionsschuztgesetzes sieht erstmals bundeseinheitliche Regelungen zu Kontaktbeschränkungen, Ausgangssperren und Schließung von Geschäften und Schulen vor. Es sieht insbesondere inzidenzabhängige Maßnahmen vor. Einen Überblick über die Maßnahmen finden Sie hier und unter Haufe.de

Die „Notbremse“-Gesetze treten zum 23.4. in Kraft.

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Stellungnahme des BDS Sachsen e.V. zur Testpflicht in kleinen- und mittelständischen Betrieben

16.04.2021

Aufgrund der beschlossenen Corona-Testpflicht in Betrieben haben uns in den vergangenen Tagen zahlreiche Hilferufe unserer Mitgliedsunternehmen erreicht. Für viele, vor allem kleine Unternehmen, ist die regelmäßige Beschaffung von Corona-Tests finanziell, organisatorisch und logistisch schwer oder gar nicht zu bewerkstelligen. Dazu kommt, dass nach wie vor die Verfügbarkeit bezahlbarer Tests unzureichend und der Markt unübersichtlich ist. Viele unserer Mitglieder sind daher ratlos, wie sie diese Art von „neuer  Belastung“ stemmen sollen und fühlen sich von der Politik buchstäblich allein gelassen. Noch dazu kommt, dass Arbeitnehmer ihrerseits nicht dazu verpflichtet sind, das Testangebot des Arbeitgebers anzunehmen. 

Nach Meinung des BDS Sachsen e.V. ist die Idee, die Corona-Pandemie mit mehr Testangeboten zu bekämpfen, generell sinnvoll, die einseitige Arbeitgeber-Testpflicht aber nicht vollständig durchdacht und somit auch nicht nachhaltig. Hier wird die Verantwortung für die Pandemiebekämpfung auf die Wirtschaft abgewälzt. Lesen Sie dazu auch das Statement des BDS Deutschland e.V.

 

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Bund der Selbständigen | Selbständig in Mitteldeutschland 

Treffen der Wirtschaftsverbände mit Bundeswirtschaftsminister Altmaier

09.04.2021

Am 8.04.2021 trafen sich per Videokonferenz die Wirtschaftsverbände mit Bundeswirtschaftsminister Altmaier, um sich über die Corona-Beschränkungen, den Hilfsmaßnahmen der Regierung und dem Impfen und Testen auszutauschen. Herr Altmaier betont, dass mit dem neuen Eigenkapitalzuschuss und den erweiterten Bedingungen zur Überbrückungshilfe III, sich die Unterstützung gerade für stark betroffene Unternehmen verbessert hätte. Allerdings sind nur etwa 118.000 Anträge für die Überbrückungshilfe III gestellt worden. Wir, der Bund der Selbständigen Deutschland e.V., wie auch andere Verbände haben darauf aufmerksam gemacht, dass die Anträge hierzu weiterhin sehr kompliziert seien. Probleme haben auch viele Soloselbständige, um die Corona-Grundsicherung bei ihrem Jobcenter zu beantragen. Diese handeln oft nach eigenem Ermessen. Es gilt also immer noch einiges nachzubessern. Laut dem Bundeswirtschaftsminister seien viele Unternehmen bereit ihre Mitarbeiter testen zu lassen. Eine Pflicht soll es nicht geben. Doch gab es auch Kritik daran seitens der Verbände. Gerade für kleine Unternehmen ist das ein schwieriges Unterfangen, wie diese zu dokumentieren sind, der Zeitaufwand und die Kosten.
Weitere große Kritikpunkte waren die Unstimmigkeit in den Regelungen und dem Fehlen eines klaren Konzeptes. Die Betriebe sind verunsichert und sehen keine Perspektive. Das ist gefährlich und führt zu Insolvenzen oder Geschäftsaufgaben. Hier hatte man leider den Eindruck, dass die Verantwortung zwischen Bund und Ländern hin und hergeschoben wurde. „Wir sehen die Bereitschaft von Bundeswirtschaftsminister Altmaier sich für die Verlängerung der Überbrückungshilfe III einzusetzen, wie auch sich der Nöte der Wirtschaftsverbände und Ihrer Mitglieder anzunehmen und bis spätestens im Sommer eine weitere Wirtschaftskonferenz anzusetzen, positiv“, sagt die Präsidentin des Bund der Selbständigen Deutschland e.V., Liliana Gatterer.

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Bund der Selbständigen | Selbständig in Mitteldeutschland

Eine Rolle rückwärts....

24.03.2021

Der Lockdown ist bis zum 18. April verlängert und die „Feiertagsregelung“ wurde gekippt! Die Bundeskanzlerin gesteht ihren Fehler ein und nimmt die Maßnahme der sogenannten Osterruhe an Gründonnerstag und Karsamstag zurück. Nach massiver Kritik aus Politik, Verbänden, Gesellschaft und Wirtschaft blieb ihr auch nichts anderes übrig. Zum Glück!
Es ist unerträglich, dass nach fast 13 Stunden Beratungen am Montag nur unausgegorene und schlicht nicht haltbare Beschlüsse herauskamen. Vielleicht hätte man Fachleute aus der Wirtschaft dazu bitten sollen. Dann hätte man sich diese Blamage erspart!
„Wir brauchen jetzt schnelles und entschlossenes Handeln aus der Politik. Das heißt impfen, impfen, impfen, testen, testen, testen und keine „Feiertage“, die 10 Milliarden Euro kosten und epidemiologisch kaum Nutzen bringen. Es brennt bei uns…Menschen verlieren ihre Arbeit, ihr Geschäft, ihren Mut und ihre Hoffnung! Wir müssen alles dafür tun, um das zu verhindern. Jetzt ist Schnelligkeit und Genauigkeit gefragt, die der Regierung komplett abhandengekommen ist“, so Liliana Gatterer, Präsidentin vom Bund der Selbständigen Deutschland e.V.

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Bund der Selbständigen | Selbständig in Mitteldeutschland

 


 

Auszahlungschaos muss beendet werden

11.03.2021

Durch das Aussetzen der Abschläge der Corona-Hilfen aufgrund krimineller Machenschaften Einzelner, entsteht ein viel größerer Schaden für alle Notleidenden, die auf diese Hilfen dringend angewiesen sind. Es ist ungeheuerlich, dass die Bundesregierung die Auszahlung der Corona-Hilfen für Unternehmen gestoppt hat. Eine große Zahl der Unternehmer stehen mit dem Rücken zur Wand.
Wir sehen es als ein Skandal an, dass monatelang an einem Programm getüftelt wurde, ein Bürokratie-Monster geschaffen wurde, Betriebe und Einzelkämpfer viel zu lange auf die Hilfen warten mussten und als Krönung das Ganze doch durch Kriminelle ausgehebelt wurde. Man hätte von Anfang an die Gelder, wie der BDS Deutschland es schon lange gefordert hat, über das Finanzamt auszahlen lassen sollen. Hier hätte man auf bestehende, sichere Strukturen und Daten zurückgreifen können. Das kann auch jetzt noch geschehen. Eine Verfolgung der Verdachtsfälle kann parallel zur Auszahlung der Hilfen erfolgen. Die Gelder müssen wieder fließen, so Liliana Gatterer, Präsidentin des BDS Deutschland e.V.

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Pressemitteilung Gewerbeverein Stollberg   

11.03.2021

Nachdem der Gewerbeverein Stollberg e.V. in der letzten Woche für die Stollberger Händler und auch darüber hinaus, auf sich aufmerksam gemacht hat, möchte er dies am morgigen Freitag (12.03.2021) noch einmal, mit einer weiteren Protestaktion, bekräftigen. Unsere Hoffnung, die Wochen bis Ostern zu überstehen, war nicht im geringen Maße, an die Überbrückungshilfe III gebunden. Nun wurde die Auszahlung, aus verständlichem Grund gestoppt. Unsere Geschäfte haben mit halber Kraft, im legalen Graubereich geöffnet, Überbrückungshilfen sind weiter nicht in Sicht und die Zukunftsaussichten sind eher düster. Wie soll es mit den Gastronomen, Händlern und den Innenstädten weiter gehen? .... Zur Pressemitteilung geht es hier.

 

Index - Gewerbeverein Stollberg

 

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Auf geht’s! – Unsere Öffnungsstrategie an die Politik

09.03.2021

Bereits im Februar, vor der Wirtschaftskonferenz mit den Verbänden, haben wir unsere Öffnungsstrategie an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier geschickt. Vor der Bund-Länder-Konferenz sendeten wir ein weiteres Schreiben an Herrn Altmaier, um noch einmal unsere Standpunkte zu verdeutlichen. Unser Schreiben finden Sie hier.

 
Bund der Selbständigen | Selbständig in Mitteldeutschland
 

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Aktion des Gewerbevereins Stollberg e.V.

26.02.2021

Inhaber von Geschäften und Gastronomen bangen um ihre Existenz und um die Existenz ihrer Mitarbeiter. Um auf die leeren Kassen und die Perspektivlosigkeit, ja schon Verzweiflung, aufmerksam zu machen, trafen sich zahlreiche Gaststättenbesitzer und Einzelhändler am Freitagvormittag auf einer spontan angemeldeten Kundgebung auf dem Stollberger Markt. "Wir haben alle sehr gute Hygienekonzepte entwickelt und viel Geld investiert, um diese Standards zu halten." sagt Vorstandsvorsitzender Jörg Loos. Auch wenn jeder Verständnis für die Lockdown-Maßnahmen gehabt habe, sei es nun an der Zeit, ein Konzept mit dem Virus zu entwickeln. Einzelhandel und die Gastronomie könnten mit Kundenbegrenzung und Terminvereinbarungen gut leben und plädieren daher für eine vorsichtige Öffnung. Auch am nächsten Freitag (05.03.2021) wollen sich Händler und Gastronomen wieder von 10 bis 12 Uhr auf dem Marktplatz in Stollberg treffen, um auf ihre Situation aufmerksam zu machen.

 

 

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Neujahrsempfang in Pirna 2021

22.01.2021

Seit Jahren laden die Stadt Pirna, die Volksbank Pirna und der Verband der Selbstständigen zum gemeinsamen Neujahrsempfang. Pandemiebedingt fand die Veranstaltung 2021 nur an den Bildschirmen statt.

Einige Impressionen der digitalen Veranstaltung sind unter YouTube zu finden:

 

 

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Bund der Selbständigen | Selbständig in Mitteldeutschland
 

Unverantwortliche Verzögerung der Hilfsgelder: BDS fordert schnellere Auszahlungen

19.01.2021

Durch den eingeführten Lockdown und den davor geltenden Lockdown Light sind viele Selbständige am Ende ihrer finanziellen Kraft und brauchen die Gelder schnellstmöglich, um zu überleben. Ein kompliziertes Antragsverfahren und Probleme mit der Technik verzögerten und verzögern immer noch die Auszahlungen der Hilfen. Selbst Abschlagszahlungen der Hilfen liefen schleppend an. Erst jetzt, fast Mitte Januar läuft das Ausbezahlen der kompletten Novemberhilfe (!) an.

„Wir prangern das massiv an! Wenn man Lockdowns ausspricht, dann müssen zielgerichtete Hilfen für Unternehmen und Einzelkämpfer eingerichtet werden, die dann auch schnell fließen, um das finanzielle Überleben zu sichern. Wir befürchten eine massive Pleitewelle, die noch auf uns zu rollen wird. Bedenkt man die Aussagen der Kanzlerin, dass wahrscheinlich bis Ostern eine Besserung nicht in Sicht sein wird, müssen diese gravierenden Fehler schnellstmöglich beseitigt werden. Es geht um die Zukunft der Unternehmen, es geht um uns Menschen“, so Liliana Gatterer, Präsidentin des Bunds der Selbständigen Deutschland e.V.

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aktuelle Corora-Hilfen auf einem Blick

(Infografiken des Bundesministerium der Finanzen)

Bundesministerium der Finanzen (Link zur Startseite)

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Das Jahr 2020 hat uns allen sehr viel abverlangt. Wir mussten lernen, mit ungeahnten Einschränkungen umzugehen. Das hat viele von uns, menschlich und geschäftlich, an unsere Grenzen gebracht. Wir wünschen Ihnen Mut, Hoffnung und Weitblick sowie Glück, Erfolg und Gesundheit für 2021.

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NEU für Mitglieder des BDS Sachsen: Vorteilsplattform MitgliederBenefits 

30.11.2020

Als Mitglied des BDS Sachsen e.V. erhalten Sie ab sofort einen exklusiven Zugang zur Vorteilswelt MitgliederBenefits. Es erwarten Sie dauerhaft spannende Rabatte von bis zu 30% bei mehr als 150 Premium-Marken. Entdecken Sie z. B. Produkte aus den Bereichen des täglichen Bedarfs, Mode & Accessoires, Freizeit & Reise, Technik und vieles mehr. Es kommen auch immer wieder neue Anbieter hinzu. Doch Sie können nicht nur sparen, sondern auch Gutes tun. 25% der Einnahmen aus der Plattform werden von MitgliederBenefits an gemeinnützige Projekte gespendet, ganz nach dem Motto Shoppen, Sparen, Spenden! Sie wollen mehr über die exklusiven Angebote erfahren? Dann wenden Sie sich an den BDS Sachsen per e-mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir senden Ihnen umgehend einen Registrierlink zu und schon können Sie alle Angebote nutzen.

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BDS Deutschland Treffen in Erfurt

15.10.2020

 

Nach langer Corona-bedingter Pause trafen sich Vertreter des BDS Deutschland am 4. Oktober in Erfurt, um sich sich auszutauschen. Schwerpunkte der Landesverbandsberichte war die Corona-Krise mit den bürokratischen Hürden der Hilfsmaßnahmen. Die politische Arbeit war in diesem Jahr fast ausschließlich von Corona überschattet. Der BDS Deutschland erarbeitete Forderungspapiere, um auf die Situation der Selbständigen während der Krise hinzuweisen und schickte diese an die Politiker in Berlin. Zukünftig sollen relevante Themen erarbeitet werden, mit denen man sich für die Bundestagswahl im kommenden Jahr gut positionieren kann. 

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Belastungen für klein- und mittelständische Unternehmen!

24.09.2020

Der Bund der Selbständigen Deutschland e.V. hat bereits im Mai und Juli an Politiker in Berlin Forderungsschreiben gesendet. Diese Forderungen wurden zum Teil auf dem diesjährigen Parteitag der FDP in Berlin aufgegriffen, was wir begrüßen. Die Forderung nach einem Verlustrücktrag des Jahres 2020, der Abschaffung des Solidaritätsbeitrags und die Senkung der Unternehmersteuer werden von der FDP mitgetragen. Das Anhäufen riesiger Schuldenberge, die dann in der Zukunft durch höhere Steuerabgaben finanziert werden müssen, kann nicht Sinn der Sache sein. Soloselbständige, klein- und mittelständische Unternehmen müssen derzeit ihre gesamten finanziellen Reserven anzapfen, um zu überleben. Der Bund der Selbständigen Deutschland e.V. schließt sich der Forderung nach wettbewerbsfähigen Steuersätzen für Betriebe an, damit mehr Raum für private Initiativen und private Investitionen nach der Krise entstehen kann. Begrüßenswert sehen wir auch die Ankündigung durch den Wirtschaftsminister Peter Altmaier die EEG-Umlage abzusenken, besser noch wäre die sofortige Abschaffung der Umlage. Eine sofortige Abschaffung sorgt für eine geringere Belastung der Unternehmen. „In der aktuellen Krise ist es wichtig, dass unterstützte und stabile Unternehmen nicht in eine Schuldenfalle geraten. Deshalb fordern wir Liquiditätszuführungen und Steuerentlastungen für kleine und mittelständische Unternehmen, damit diese nach der Krise noch ausreichend Kapital für Investitionen, für ihr Unternehmen haben, um überleben zu können“, so Liliana Gatterer, Präsidentin vom Bund der Selbständigen Deutschland

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Stollberger Einkaufsnacht findet statt

11.08.2020

Stollberger Gewerbetreibende, Geschäftsinhaber und Handwerker wollen auch die 14. Stollberger Einkaufsnacht wieder zu einem erlebnisreichen Spätsommerabend machen. Stattfinden soll die Einkaufsnacht am 12. September 2020. Es ist eine Herausforderung, ein schlüssiges Hygienekonzept zu entwickeln und alles unter Pandemie-Umständen zu organisieren, so Jörg Loos, Vorsitzender des Gewerbevereins. Mehr dazu hier.
 

 

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Antragstellung auf Förderung nach der Richtlinie Regionales Wachstum wieder möglich

10.08.2020

Ab sofort können kleine Unternehmen in den Landkreisen mit überwiegend regionalem Absatz wieder Zuwendungen nach der Richtlinie Regionales Wachstum beantragen. Die Antragserstellung erfolgt online über das Förderportal der SAB. Die seit 2019 bestehenden Förderkriterien gelten unverändert fort. Weitere Informationen zu Produktdetails, Fördervoraussetzungen und den Link zum Förderportal finden Sie hier.

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Stellungnahme des Bund der Selbständigen zum Konjunkturpaket der Bundesregierung

03.07.2020

Das Konjunkturpaket ist aus Sicht der Selbständigen und des Mittelstands kein Befreiungsschlag, um aus der Krise zu kommen, sondern eine Ansammlung von Einzelmaßnahmen, die möglichst jedem gerecht werden will. Bei genauerer Betrachtung erweist es sich als weitgehend zahnloser Tiger, der mit Hilfe der Mehrwertsteuerüberraschung ein staunendes Publikum hinterlassen sollte.... Die Stellungnahme finden Sie hier.

 

 

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Bösemüller LVT

Unternehmerlohn im Spiegel der Gesellschaft

30.06.2020

Frank Bösemüller, Landesvorsitzender des BDS Sachsen e.V., äußert sich in seiner Stellungnahme zu einem Thema, welches sicherlich viele Selbständige beschäftigt.

Die gegenwärtige Diskussion über die notwendige Förderung der Wirtschaft in der Pandemiekrise zeigt immer wieder das unklare Verständnis über die Rolle des Unternehmerlohnes in der Gesellschaft. Dies äußert sich in den Förderungen für Selbständige, in denen nur die Betriebskosten finanziert werden oder bei der Vergabe von Liquiditätskrediten, die nur vergeben werden, wenn auf Bonifikationen und Dividenden verzichtet wird. Diese Diskussion resultiert maßgeblich aus einer Neiddebatte, die immer wieder in der Gesellschaft angeheizt wird. Während sofort klar ist, dass die drohende Arbeitslosigkeit mit der Regelung über das Kurzarbeitergeld erfolgen muss, steht ein großes Fragezeichen hinter der Entlohnung für die Arbeit des Unternehmers und hinter dem Bereitstellen von Geld als Investition für das Unternehmen, welches eben Zinsen oder Dividenden abwirft, weil es ohne diese Investitionen keine Unternehmen gibt. Weiter im Beitrag geht es hier.

 

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FORDERUNGSPAPIER des BDS Deutschland zur Corona-Hilfe

07.05.2020

Der Bund der Selbständigen Deutschland e.V. ist in großer Sorge um den Bestand des Klein- und Mittelstandes in unserem Land. Deshalb haben alle Landesverbände und alle angeschlossenen Verbände ein Forderungspapier zur Corona-Hilfe erstellt, das an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, Bundesfinanzminister Olaf Scholz und alle relevanten politischen Stellen in Berlin geschickt wurde mit der Hoffnung auf Umsetzung und Weiterleitung. Die Präambel und das Forderungspapier finden Sie auf der Internetseite des BDS Deutschland e.V.

 

 

Erfolgreiches Treffen des BDS Deutschland in Berlin - Bund der Selbständigen
 

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Brief des Landesvorsitzenden Bösemüller an die Mitglieder des BDS-Sachsen


Das Schreiben des Landesvorsitzenden finden Sie hier.

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 28.03.2020 -

BDS Sachsen fordert schnellere Auszahlung der Zuschüsse und Kredite

Der Bundesrat hat vergangenen Freitag ein milliardenschweres Hilfspaket zur Bewältigung der Corona-Krise auf den Weg gebracht. So soll es eine Soforthilfe für kleine Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen, Solo-Selbstständige und Angehörige der Freien Berufe, die aufgrund der Corona-Krise in Schwierigkeiten geraten sind und finanzielle Unterstützung benötigen, gezahlt werden. Die Soforthilfe soll schnell und unbürokratisch erstattet werden und zur Sicherstellung der Liquidität als eine Einmalzahlung für 3 Monate helfen. Die Beantragung in Sachsen soll über die Sächsische Aufbaubank erfolgen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sind allerdings noch keine Antragsformulare verfügbar, was absolut unverständlich und nicht hinnehmbar ist, so Bösemüller. In Berlin z. B. sei längst alles online. Wir haben sehr viele kleine und mittlere Unternehmen in Sachsen. Ihnen muss in der Krise schnell, effektiv und unbürokratisch geholfen werden.

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GEMA-Gebühren entfallen für Betriebe mit Corona-Zwangspause

Wer seinen Betrieb aufgrund behördlicher Anordnungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie schließen musste, wird für diesen Zeitraum von der GEMA befreit. Die Maßnahme gilt rückwirkend ab dem 16. März. Mehr dazu finden Sie hier.

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- 24.03.2020 -

Soforthilfe (1000 €) der Stadt Dresden

Die Stadt Dresden hat heute Nachmittag beschlossen, dass das Soforthilfeprogramm „Soforthilfe Corona-Pandemie" ab Freitag, 27.03.2020, startet.

Die Soforthilfe wird als nichtrückzahlbarer Zuschuss in Form einer Pauschale in Höhe von 1 000 Euro gewährt. Antragsberechtigt sind Tätige in allen Branchen, die einen Sitz (Hauptsitz oder selbstständige Niederlassung) in Dresden haben und durch die Allgemeinverfügung oder den daraus resultierenden Folgen wirtschaftliche Einbußen von mindestens der Höhe der Zuwendung haben. Die Soforthilfe in Anspruch nehmen können Selbstständige, Freiberufler und Kleinstunternehmen, die weniger als 10 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 2 Mio. Euro haben. Bei Kleinstunternehmen darf nur ein Antrag pro Unternehmen eingereicht werden. Von der Soforthilfe ausgenommen sind nebenerwerblich Tätige, Unternehmen, die größer sind als Kleinstunternehmen, Angestellte, Antragsteller, die keine Einbußen von mindestens in Höhe der Zuwendung erlitten haben oder noch werden, und Antragsteller, welcher in der De-minimis bzw. AGVO genannten Förderintensitäten überschreiten. 

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- 23.03.2020 -

Finanzielle Soforthilfe für Kleinstunternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen sowie Soloselbständige und Angehörige der Freien Berufe

Die Bundesregierung hat heute die Eckpunkte für einen weitreichenden Schutzschirm (PDF, 192 KB) beschlossen.

Es handelt sich um einen „Zuschuss zur Sicherung der wirtschaftlichen Existenz der Antragsteller und zur Überbrückung von akuten Liquiditätsengpässen“

Genannt werden laufende Betriebskosten wie Mieten, Kredite für Betriebsräume oder Leasingraten. Dieser Zuschuss gelte auch „komplementär zu den Länderprogrammen“. 

Die finanzielle Soforthilfe (steuerbare Zuschüsse) sollen Kleinstunternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen sowie Solo-Selbständige und Angehörige der Freien Berufe mit bis zu 10 Beschäftigten erhalten.

Betriebe oder Selbstständige müssen im Zusammenhang mit der Coronokrise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sein. Der Schaden müsse somit erst nach dem 11. März 2020 eingetreten sein. 

Wie und wo genau die Soforthilfen beantragt werden können, ist derzeit noch nicht im Detail bekannt. Die Antragstellung solle aber möglichst elektronisch erfolgen. Zudem müsse eine Existenzbedrohung bzw. der Liquiditätsengpass bedingt durch Corona nachgewiesen werden. Die Bewilligung und Auszahlung der Mittel soll durch die Länder und Kommunen übernommen werden.

Hierzu werden wir umgehend informieren, sobald es neue Informationen gibt. So müssen der Bundestag am 25.03. und der Bundesrat am 27.03. noch ihre Zustimmung erteilen. 

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Antragsformular für Liquiditätsdarlehen

Ab sofort können Einzelunternehmer, Freiberufler und Kleinstunternehmen in Sachsen das Liquiditätsdarlehen Corona beantragen. Alle Informationen zu diesem Soforthilfedarlehen finden Sie auf der Internetseite der Sächsischen Aufbaubank (SAB).

Sie erreichen die SAB unter der Hotline 0351 4910-1100 sowie unter der E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Das Antragsformular finden Sie hier.

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KfW-Corona-Hilfe: Kredite für Unternehmen

Für größere Unternehmen hat die KfW die Konditionen im Unternehmerkredit weiter erleichtert. Die Größenbeschränkung wurde auf das Kreditvolumen von 1 Mrd. EUR umgestellt und deutlich angehoben. Die KfW übernimmt zusätzlich zur Zinsverbilligung das Ausfallrisiko zu 80 Prozent bzw. bei KMU zu 90 Prozent. Zudem bietet die KfW Konsortialfinanzierungen an. Eine Antragsstellung ist über die Hausbank möglich.

Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der KfW.

Voraussetzung für die Nutzung der Programme ist, dass sich das Unternehmen zum 31.12.2019 noch nicht in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befand.

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Antragsformular für Steuererleichterungen

Um den von der Corona-Pandemie betroffenen Unternehmen weitere Erleichterungen zu verschaffen, ist es ab sofort auch möglich, die Umsatzsteuer-Sondervorauszahlung für das Jahr 2020 nachträglich bis auf Null Euro herabzusetzen. Demnach können dann bereits gezahlte Beträge erstattet oder mit anderen Zahllasten verrechnet werden. Für die Nutzung dieser Möglichkeit genügt ein formloser Antrag an das zuständige Finanzamt.

Für die Stundung von Steuern oder die Herabsetzung von Vorauszahlungen steht jetzt zudem ein sehr einfach handhabbares Antragsformular zur Verfügung.

Auf der Internetseite https://www.coronavirus.sachsen.de sind unter dem Themenbereich »Steuern und Finanzen« viele oft gestellte Fragen leicht verständlich beantwortet.

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Sachsen verschärft ab Montag Ausgangsregelungen

weitere Informationen finden Sie hier

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- 21.03.2020 -

Ausgangsbeschränkung in Dresden - Was bedeutet das?

mehr dazu finden Sie hier

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- 20.03.2020 -

So funktioniert das Darlehensprogramm "Sachsen hilft sofort"

https://www.mdr.de/sachsen/politik/darlehensprogramm-kleinunternehmen-sachsen-hilft-sofort-100.html

 

120 Millionen Euro Finanzhilfen für Unternehmen

Das von Wirtschaftsminister Martin Dulig angekündigte Soforthilfe-Darlehen zur Unterstützung von Einzelunternehmern (Solo-Selbstständigen), Kleinstunternehmen und Freiberuflern in Sachsen, die aufgrund der Auswirkungen des Corona-Virus mit unverschuldeten Umsatzrückgängen konfrontiert sind, wurde heute vom Kabinett beschlossen. Die Antragstellung kann ab kommender Woche bei der Sächsischen Aufbaubank (SAB) erfolgen. Zuwendungsempfänger sind Solo-Selbständige sowie Unternehmen im Freistaat Sachsen, deren Jahresumsatz eine Million Euro nicht übersteigt.Mit dem Sofort-Darlehen stellt der Freistaat ein zinsloses, nachrangiges Liquiditätshilfedarlehen von bis zu 50.000 Euro, in begründeten Ausnahmefällen bis zu 100.000 Euro, mit einer Laufzeit von bis zu zehn Jahren zur Verfügung. Das sogenannte Staatsdarlehen wird für die ersten drei Jahre tilgungsfrei zur Verfügung gestellt. Vorteil des Staatsdarlehens ist, dass die Bewilligung ohne Hausbank funktioniert und das Darlehen somit schnell und flexibel gegeben werden kann. Die Forderung kann dann auch ganz oder zum Teil erlassen werden, wenn sich der Schuldner in einer unverschuldeten wirtschaftlichen Notlage befindet und eine Existenzgefährdung zu befürchten ist. Mehr dazu finden Sie hier.
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- 19.03.2020 -

Steuerliche Maßnahmen bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten in Folge des Coronavirus

Infomationen zu diesem Thema finden Sie bei Haufe online.

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Coronavirus - wichtige Fragen und Antworten für Unternehmen

Das Coronavirus breitet sich in Deutschland und Europa weiter aus. Für Unternehmer und deren Mitarbeiter stellen sich daher verschiedene Fragen, wie damit vor allem im Arbeitsalltag umzugehen ist. Die wichtigsten Informationen diesbezüglich erhalten Sie auf der Internetseite des Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr.

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Gewerbeverein Lengenfeld - neues Mitglied beim BDS Sachsen

Wir begrüßen einen neuen Verein in unseren Reihen. Der Gewerbeverein Lengenfeld e.V. wurde 1992 gegründet und ist nun Mitglied im BDS Sachsen. Der Verein wird von Gabriela Krauthahn geleitet, Inhaberin eines Bekleidungsgeschäftes in Lengenfeld. Auf der Facebook-Seite des Gewerbevereins können Sie sich einen ersten Überblick darüber verschaffen, was der Verein aktuell alles unternimmt, um die Lengenfelder Innenstadt zu beleben und zu entwickeln. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!

GV Lengenfeld

VERANSTALTUNGSRÜCKBLICK:

„Die junge Generation für Ihr Unternehmen begeistern“

Wie kann ich die junge Generation für mein Unternehmen begeistern bzw. wie kann ich als Führungskraft mit der Generation Y/Z umgehen?

Diese Frage stellen sich zur Zeit viele Unternehmer und zu diesem aktuellen Thema referierte am 28.01.2020 Lisa Richers (Inhaberin LR Digital Marketing Hamburg) im Kraftwerk Mitte in Dresden. Lisa Richers arbeitet mit Andreas Deicke (Fa. Plus 1 Dienstleitungen Dresden) zusammen, welcher seit 2019 Vorstandsmitglied im BDS Sachsen e.V. ist und die Veranstaltung organisierte. Lisa Richers ging in ihrem Vortrag zunächst auf die Merkmale/Unterschiede/Wünsche der Generationen Y und Z ein, da diese Generationen gerade am bedeutendsten für den Arbeitsmarkt sind und mittlerweile den Großteil aller Bewerber ausmachen. Die jungen Menschen haben viel Potenzial und sind aufgrund ihrer hohen Bildung und ihren Kenntnissen in Sachen Internet, Medien und neuen Technologien auf dem Arbeitsmarkt sehr begehrt. Damit Unternehmen weiter erfolgreich sein können, müssen sie die jungen Generationen besser verstehen lernen. Oft werden Bewerber mit den falschen Angeboten angesprochen und schließlich nicht gewonnen. Einfache Kommunikation, kurze knackige Ansprache, Präsenz auf allen Internet-Kanälen, sowie hohes Tempo in der Reaktion und Bindungsstrategie, sowie Eingehen auf Wertvorstellungen sind die wichtigen Ansätze, wie Lisa Richers erläuterte. Wer im Wettbewerb um Auszubildende und Arbeitnehmer nicht den Anschluss verlieren will, bekommt Hilfe und Austausch im Bund der Selbständigen. Mit dem Arbeitskreis “Schule & Wirtschaft” wurden bereits gute Erfolge erzielt. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

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"Foto: Bildermann.de"

 

IMPRESSIONEN von der KarriereStart 2020

576 Aussteller präsentierten sich vom 24. bis 26. Januar 2020 auf Sachsens größter Bildungs-, Job- und Gründermesse in Dresden. Die KarriereStart ist mittlerweile ein etabliertes Format für Jobsuchende, Gründer und Unternehmen geworden. Auch der BDS Sachsen war wieder mit am "Start". Mehr Fotos zur KarriereStart finden Sie hier.

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Land.Schafft.Kunst - Konferenz der Akteure

Am 22. Januar 2020 fand eine regionale Konferenz zur Aktivierung der Potentiale bildender Kunst im Kulturraum Meißen-Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in der Kuppelhalle Tharandt statt, initiiert vom Landesverband Bildende Kunst Sachsen e.V. und dem Verband Kreatives Sachsen. Frank Bösemüller, Landesvorsitzender des BDS Sachsen, zeigte mit seinem Initiativvortrag am Thementisch 1 (Bildende Kunst und Unternehmen) verschiedene Aspekte einer möglichen Zusammenarbeit auf und diskutierte mit vielen Teilnehmern über konkrete Projekte. Bösemüller hat dabei auf fünf Ansatzpunkte aufmerksam gemacht: 1. Als Teilnehmer am Markt mit Ihren Angeboten, 2. Auf die künstlerische Intelligenz, das Herangehen an den künstlerischen Prozess als eine wichtige Quelle im digitalen Transformationsprozess, der uns in der Wirtschaft hilft, Denkstrukturen zu verändern, 3. Das Quer und Anders Denken als Triebkraft im Innovationsprozesses und bei der Begleitung von Teams, 4. Der Leidenschaft im künstlerischen Prozess, um in der  Arbeitswelt Mitarbeiter zu begeistern durch neue Formen der Zusammenarbeit und Kommunikation und schließlich 5. Durch die Kooperation von Kunstvereinen und Gewerbevereinen über gemeinsame Projekte.

Land.Schaft.Kunst

BDS Sachsen erneut auf der Messe "Chance" in Halle

Die Messe wurde am 10. Januar 2020 von Prof. Dr. Armin Willingmann, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt eröffnet. Willingmann hob in seiner Begrüßung den Ansatz der Messe hervor, sowohl zu Ausbildung, Job und Gründung gleichermaßen zu informieren. „Die Chancen, in der Region attraktive Ausbildungs-, Studien- und Arbeitsplätze zu finden, sind so gut wie noch nie.“ Er ermunterte „Chancen-Sucher“ und Unternehmen, die weitere wirtschaftliche Entwicklung in Sachsen-Anhalt aktiv voranzutreiben und zeigte sich über die Resonanz und erlangte Größe der Messe erfreut. Viele der rund 300 Aussteller setzten bei ihrer Vorstellung auf Praxisnähe. Auch Landesvorsitzender Bösemüller war auf der Messe präsent. Er hielt unter anderem Vorträge zu den Themen Berufsorientierung (Finde Dein Talent) und erfolgreiche Gründung (Von der Gründungsidee zum wachsenden Unternehmen. Was macht Gründer erfolgreich? Geschäftsstrategie, Geschäftsmodell, Skalierung, Digitalisierung). Christian Allner, Bund der Selbständigen Sachsen-Anhalt e. V., informierte die Messe-Teilnehmer in seinem Vortrag zum Thema "Medien erfolgreich nutzen - Podcasts, SEO & Online-Marketing". Die nächste Chance findet am 15. und 16. Januar 2021 statt.

Neujahrsempfang in Ostrau

Am 10.01.2020 fand der 7. Neujahrsempfang im neu vorgerichteten Ballsaal des Vereins Kulturdenkmal Gasthof "Wilder Mann" e.V. in Ostrau statt. Der Einladung der Verwaltungsgemeinschaft der Gemeinden Ostrau und Zschaitz und des Gewerbeverbandes Ostrau und Umgebung folgten 150 Gäste. Zur Einstimmung spielte die Bläsergruppe der Kreismusikschule Döbeln. Die Bürgermeister Dirk Schilling von Ostrau und Immo Barkawitz von Zschaitz sowie der Vorsitzende des Gewerbeverbandes Ostrau, Bernd Sonntag, eröffneten die festliche Veranstaltung. Der Vorsitzende des Gewerbeverbandes ließ in seiner Rede das letzte sehr erfolgreiche Vereinsjahr noch einmal Revue passieren. Es fanden vier Unternehmerstammtische und Mitgliederversammlung mit guter Beteiligung und Themen statt. 6 weitere Mitglieder/Firmen wurden 2019 in den Gewerbeverband aufgenommen. Darüber hinaus war der Gewerbeverband Mitorganisator bei der Durchführung eines Frühjahrsmarktes und der 6. Berufsrallye (2 Veranstaltungen) mit den Mittelschulen Stauchitz und Mügeln. Als Schwerpunkte für das Jahr 2020 nannte Bernd Sonntag die Durchführung noch niveauvollerer Veranstaltungen und die weitere Gewinnung von Mitgliedern/Firmen für den Gewerbeverband und den BDS Sachsen. Im würdigen Rahmen des Neujahrsempfangs wurde ein neues Mitglied, Frau Kristin Patzsch, Leiterin der KSK Filiale Ostrau, in den Gewerbeverband Ostrau und Umgebung aufgenommen. Im Anschluss zogen beide Bürgermeister Bilanz zu den guten Ergebnissen aus dem zurückliegenden Jahr. Schwerpunkte lagen hier beim Straßenbau, der Gestaltung der Orte und Ortsteile sowie der Kindertagesstätten und der Grundschule. Ein Höhepunkt des Neujahrsempfangs ist seit 5 Jahren die Würdigung bzw. Auszeichnung von 3 Firmen, 3 Vereinen und 3 verdienten Bürgern des Jahres. In diesem Jahr wurde unter anderem Lothar Winkler mit seinem Fernseh- und Elektrogerätegeschäft ausgezeichnet, das letzte Privatgeschäft in Ostrau, und bekam dafür viel Beifall. Nach den Auszeichnungen wurde das Buffet eröffnet und jeder konnte sich stärken. Das gemütliche Beisammensein bei unterhaltsamer Musik klang nach 24.00 Uhr aus.

 

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Neujahrsempfang in Pirna

Am 10. Januar 2020 fand der 17. Neujahrsempfang in Pirna statt, der von Oberbürgermeister, Klaus-Peter Hanke, dem Vorstandsvorsitzenden der Volksbank Pirna, Dr. Hauke Haensel, und vom Vorsitzenden des Verbandes der Selbständigen, Tilo Kalkreiber, vor mehr als 400 geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in den Räumlichkeiten der Volksbank eröffnet wurde. In ihren Reden zogen alle drei ein positives Fazit für das vergangene Jahr. Mit dem im letzten Jahr konzipierten und ab sofort in der Volksbank ausgestellten Wimmelbild Pirnas sorgte Klaus-Peter Hanke für einige interessante Fakten und Schmunzler im Publikum. Einen Einblick in die überaus positive Bilanzentwicklung im Geschäftsjahr 2019 gab Dr. Hauke Haensel. Auch Tilo Kalkreiber schätzte das vergangene Jahr als sehr gut für den Verein ein, resümierte die stattgefundenen Veranstaltungen und betonte das stete Engagement, mit welchem sich der Verein auch in Zukunft für die Unternehmer einsetzen und stark machen möchte. Die Arbeit des Vereins wird sich vor allem auf die Unterstützung von Stadtmarketing und Citymanagement konzentrieren, da die Innenstadthändler wegen des neuen EDEKA-Centers besondere Unterstützung brauchen. Der Pirnaer Senior Rudi Hippe erhielt den Ehrenamtspreis der Stadt Pirna für 73 Jahre aktive Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr Pirna - Neundorf. Für die kulturelle Umrahmung des Neujahrsempfangs sorgten zum Anfang die Schülerinnen und Schüler der Musikschule Sächsische Schweiz e.V. Der Überraschungsgast des Abends – die Kanzlersouffleuse Simone Solga – begeisterte das Publikum mit ihrem unnachahmlichen Humor und einem einzigartigen Programm. Neben den informativen Reden und den künstlerischen Höhepunkten genossen die Gäste einen angenehmen Abend und wurden vom Hotel „Zur Post“ kulinarisch verwöhnt. Fotos und weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des VdS GV Pirna e.V.

BDS kritisiert Einstellung der KfW-Beraterbörse

Ob Existenzgründer oder erfahrener Selbständiger, viele Unternehmen nutzen die Möglichkeit für verschiedene Themen auf die Erfahrung von Beratern zurückzugreifen. Viele Beratungsangebote sind gefördert, der Staat möchte damit einen Beitrag zur erfolgreichen Entwicklung von kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland leisten. Umso erstaunlicher ist deshalb die Nachricht, dass die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zum 31.12.2019 ihre KfW-Beraterbörse einstellen wird.

In einem offenen Brief haben sich der Bund der Selbständigen Deutschland e.V. und 23 weitere Verbände an Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) gewandt und eine Überprüfung der Einstellung der KfW-Beraterbörse gefordert. Den Brief finden Sie hier.

Neuer Vorstand beim BDS Sachsen

Die Mitglieder des BDS Sachsen wählten am 13.11.2019 in ihrer jährlichen Versammlung einen neuen Vorstand. Frank Bösemüller, der seit vier Jahren den Verein leitet, übernimmt erneut den Vorsitz. Außerdem engagieren sich im Vorstand Jan Heilmann als 1. Stellvertreter, Andreas Deicke als 2. Stellvertreter, Bernd Saupe als Schatzmeister sowie Henri Leistner und Dr. Manfred Schacha als Beisitzer. Neben der Vorstandswahl lief das für Jahresmitgliederversammlungen übliche formale Programm ab. In seinem Rechenschaftsbericht erinnerte der Vorsitzende noch einmal an die Höhepunkte bzw. Veranstaltungen der letzten zwei Jahre und dankte den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern für Ihre geleistete Arbeit. Ein wichtiger Diskussionspunkt war das immer geringer werdende Interesse der Mitglieder an gemeinsamen Veranstaltungen und wie man dem entgegenwirken kann. Der Abend fand einen gelungenen Ausklang bei einem gemeinsamen Abendessen im Gasthof Coschütz.

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Gewerbeverein Stollberg wählt neuen Vorstand

Am 01.10.2019 trafen sich die Mitglieder des Gewerbevereins Stollberg im Restaurant "Zum Griechen" zur Jahreshauptversammlung und Vorstandswahl. Nach Bekanntgabe des Rechenschaftsberichtes durch den Vorstandsvorsitzenden Jörg Loos sowie der Berichte des Schatzmeisters und der Kassenprüfer erfolgte die Entlastung des Vorstandes. In der sich anschließenden Wahl wurde Jörg Loss als Vorstandsvorsitzender bestätigt und als dessen Vertreter Olaf Tränkner gewählt. Der Gewerbeverein Stollberg hat aktuell 45 Mitglieder. Neben der Hochzeitsmesse organisiert der Gewerbeverein Stollberg jedes Jahr die Stollberger Einkaufsnacht im September und das "Pyramideanschieben" im Dezember. Wir wünschen dem neuen Vorstand viel Erfolg und gutes Gelingen!       

Netzwerktag Berufswahl-SIEGEL

Das Berufswahl-SIEGEL unterstützt Schulen durch Beratung und Begleitung dabei, ihre Berufs- und/oder Studienorientierung nachhaltig und stetig weiter zu entwickeln. Ziel ist es, Schülerinnen und Schülern den Einstieg in Ausbildung, Studium und Beruf zu erleichtern. Schulen mit besonders guter Berufs- und Studienorientierung werden mit dem Berufswahl-SIEGEL ausgezeichnet. SIEGEL-Schulen werden in ein regionales und bundesweites Netzwerk eingebunden, kontinuierlich begleitet und beraten. Bundesweit sind es inzwischen rund 1.600 SIEGEL-Schulen, rund 1.500 Personen sind in den Jurys aktiv. Das Berufswahl-SIEGEL heißt in Sachsen Qualitätssiegel für Berufs- und Studienorientierung.

Wie können Schulen die neuen digitalen Medien nutzen? Was bedeutet die Digitalisierung für die berufliche Orientierung in der Schule? Diese Fragen waren Thema beim 5. Bundesweiten Netzwerktag des Berufswahl-SIEGELs im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin am 24.09.2019, an dem auch der Landesvorsitzende des BDS Sachsen, Frank Bösemüller, teilnahm. Thematisiert wurde auch die Herausbildung wichtiger Persönlichkeitsfaktoren, die für den modernen Arbeits- und Innovationsprozess als lebenslanges Lernen erforderlich werden.

Leider nutzen noch zu wenige unserer Gewerbevereine die Möglichkeit der Nachwuchsgewinnung durch enge Kooperation mit Schulen, so Bösemüller. Alle Landespartnerverbände wurden über die Veranstaltung informiert, um in diesem Bereich die Arbeit des Bund der Selbständigen zu verbessern und die Gewerbevereine diesbezüglich zu unterstützen.

BDS Rheinland-Pfalz & Saarland wählt neuen Vorstand

Am 21.09.2019 fanden der Landesverbandstag des BDS Rheinland-Pfalz & Saarland sowie die Wahl des Neuen Vorstandes in Speyer statt. Die bisherige Landesvorsitzende, Liliana Gatterer, wurde in Ihrem Amt bestätigt. Ebenfalls wiedergewählt wurde der Vizepräsident Joachim Schneider sowie die Beisitzer Steffen Boiselle und Sabine Vogt. Den Vorstand komplettieren der Schatzmeister Christian Wolf (Bad Dürkheim) sowie die Beisitzer Ralf Bastian (Worms), Manuela Baldauf (Morschheim), Norbert Schneider (Bexbach) und Verena Kiy (Bad Dürkheim). Der Landesvorsitzende des BDS Sachsen, Frank Bösemüller, sprach Grußworte zum Landesverbandstag und gratulierte dem neuen Vorstand zur Wahl.

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Ergebnisse des Zukunftsdialogs "Neue Arbeit - neue Sicherheit"

Als Vertreter des BDS Deutschland e.V. nahmen Frank Bösemüller (BDS Sachsen) und Tim Wiedemann (BDS Rheinland Pfalz & Saarland) am 20.09.2019 an einer Konferenz in Berlin teil, auf der Bundesarbeitsminister Hubertus Heil die Ergebnisse des Zukunftsdialogs „Neue Arbeit – Neue Sicherheit“ präsentierte. Im September 2018 startete das Bundesministerium für Arbeit und Soziales den Zukunfts­dialog. Ziel war es, dringende Fragen zum Wandel in der Arbeitswelt und Veränderungen im modernen Sozialstaat zu erfassen und hierauf Antworten zu geben. Fast 1.000 Bürgerinnen und Bürger in Deutschland waren beteiligt, bevor Wissenschaftler des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) die Themen und Anliegen auswerteten. Es folgten Experten-Workshops und Verbände-Anhörungen, in denen es um Lösungsoptionen ging. Resultat des Zukunftsdialogs ist das neue Leitbild "Neue Arbeit – Neue Sicherheit – Neue Zuversicht". Den Ergebnisbericht finden Sie hier. Er präsentiert die zentralen Lösungsvorschläge und zeichnet den Dialogprozess nach.

Tim Wiedemann und Frank Bösemüller haben in den Workshops und auch in einer schriftlichen Stellungnahme zu den Papieren ihre Meinung kund getan. Sehr kritisch sehen beide den Versuch, die Gewerkschaften auch für die Regelung der Interessen von Selbständigen zu aktivieren. Dafür gibt es wie mit dem Bund der Selbständigen eigenständige und kompetente Vertretungen. Auch sehr kritisch zu sehen ist der formulierte Ansatz, die Selbständigen in die gesetzliche Rente einzubeziehen, da dies nicht den Diskussionstand mit den Selbständigenverbänden wiederspiegelt. Hier wurde noch einmal unsere Forderung deutlich gemacht, dass mit der Rententhematik für Selbständige direkt auch die Klärung zum Thema Scheinselbständigkeit verbunden sein muss. Die Klärung prekärer Verhältnisse im Bereich der Selbständigen kann nicht über die Dauerbedrohung der Selbständigen durch Statusfeststellung und überholte Negativmerkmale geregelt werden. Wiedemann und Bösemüller äußerten sich darüberhinaus auch zum Ausbau des Kinderförderprogramms nach dem Teilhabegesetz. Das Geld muss den Kindern zu gute kommen und Vereinsarbeit, Nachhilfe oder Förderprojekte ermöglichen. 

Wirtschaftsminister Altmaier legt Mittelstandsstrategie vor

Entlastungen vor allem für kleine und mittlere Unternehmen, das möchte Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) erreichen. Nun hat er seine Mittelstandsstrategie vorgelegt, in der er die Pläne für die Entlastungen konkretisiert. Die Themen Unternehmenssteuerreform, Bürokratieabbau und Investitionen in Digitalisierung spielen in der Mittelstandsstrategie eine zentrale Rolle. Der Bund der Selbständigen Deutschland e.V. begrüßt die Vorschläge, mahnt aber eine zügige Umsetzung an. Mehr dazu lesen Sie hier.

Statusfeststellungsverfahren – BDS engagiert sich für Verbesserungen

Scheinselbständigkeit. Ein Begriff, der für Selbständige das finanzielle Aus bedeuten kann und der als Damoklesschwert über vielen Selbständigen schwebt. Ob eine Person in Deutschland selbständig ist, kann durch die Clearingstelle der Deutschen Rentenversicherung (DRV) im Rahmen des sogenannten Statusfeststellungsverfahrens überprüft werden. Das Verfahren ist kompliziert und der Ausgang ungewiss. Deshalb fordert der Bund der Selbständigen Deutschland e.V. schon seit Jahren eine bessere Lösung.

Große Koalition möchte Vereinfachungen
Auf Anregung des BDS und weiterer Verbände haben CDU, CSU und SPD im Koalitionsvertrag vereinbart, dass sie das „Statusfeststellungsverfahren für Selbstständige […] vereinfachen und zwischen den unterschiedlichen Zweigen der Sozialversicherung widerspruchsfrei ausgestalten“ wollen. Doch bisher bleibt es lediglich bei der Ankündigung, eine Gesetzesinitiative ist noch nicht gestartet worden. Dabei ist die bestehende Rechtsunsicherheit ein großes Problem für Selbständige und zwar sowohl wenn sie Auftragnehmer sind als auch wenn sie selbst Aufträge an andere Selbständige vergeben.

Den ausführlichen Bericht finden Sie auf der Internetseite des BDS Deutschland.

Erfolg des BDS: Gesetz gegen Abmahnmissbrauch kommt

Der Bund der Selbständigen Deutschland e.V. hat sich in den vergangenen Monaten für ein Gesetz gegen den Missbrauch von Abmahnungen eingesetzt. Nun hat Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) einen Gesetzesentwurf vorgelegt, in dem die wichtigsten Forderungen des BDS aufgegriffen werden.
Der Abmahnmissbrauch wird zukünftig dadurch eingedämmt, dass die finanziellen Anreize entfallen. Das bedeutet, dass der Abmahnende keinen Aufwendungsersatz mehr bei der Abmahnung von ,,online“ begangenen Verstößen gegen gesetzliche lnformations- und Kennzeichnungspflichten verlangen kann. Darüber hinaus ist der Aufwendungsersatz bei der Abmahnung von kleinen und Kleinstunternehmen sowie vergleichbaren Vereinen wegen Verstößen gegen sonstige Datenschutzverstöße ausgeschlossen. lm Fall der Erstabmahnung kann auch keine Vertragsstrafe vereinbart werden. Mehr dazu lesen Sie hier.

BDS Sachsen startet das Projekt „Finde Dein Talent“

Über 360 Ausbildungsberufe und über 16.000 Studienfächer stehen jungen Menschen nach dem Ende ihrer Schulzeit als Wege in das Berufsleben zur Verfügung. Für viele junge Menschen ist es schwierig sich in diesem Dschungel an Wegen und Möglichkeiten zurecht zu finden. Deshalb hat der Bund der Selbständigen Sachsen gemeinsam mit weiteren Partnern das Projekt „Finde dein Talent“ auf die Beine gestellt. Ziel ist es, Jugendlichen einen praktischen Einblick in die Berufswelt zu geben und die eigenen Stärken kennenzulernen. Neben „hard skills“ wie Zeugnisse oder berufliche Fähigkeiten spielen vor allem „soft skills“ wie kommunikative Kompetenz, Selbstbewusstsein aber auch Kritikfähigkeit und Einfühlungsvermögen eine wichtige Rolle auf dem Arbeitsmarkt. Im Rahmen einer individuellen Förderung und in Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen leistet der BDS Sachsen mit dem Projekt „Finde dein Talent“ einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung in Sachsen.

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BDS im Gespräch mit Johannes Vogel (FDP)

Am 11.04.2019 trafen sich Vertreter des BDS Deuschland e.V. und weiterer Verbände mit dem rentenpolitischen Sprecher der FDP, Johannes Vogel, in Berlin, um über das Thema der Altersvorsorge für Selbständige zu sprechen. Auch Frank Bösemüller, Landesvorsitzender des BDS Sachsen und Vizepräsident des BDS Deutschland, nahm an dem Treffen teil.

Vogel betonte ebenso wie der Bund der Selbständigen, dass er bei einer möglichen Altersvorsorgepflicht die Vielfalt der Vorsorgemöglichkeiten erhalten möchte. Durch die Einführung einer Altersvorsorgepflicht dürften weder Existenzgründer ausgebremst noch innovative Start-Ups aus Deutschland vertrieben werden, so Vogel. Die BDS-Vertreter wiesen erneut drauf hin, dass die Zahlen mit denen in der Öffentlichkeit über das Thema diskutiert wird, jeglicher Grundlage entbehren. Anstatt 3 Millionen Selbständigen, die nicht für das Alter vorgesorgt haben, wie Arbeitsminister Heil (SPD) kürzlich in der Rheinischen Post sagte, sei lediglich ein Bruchteil der rund 4 Millionen Selbständigen in Deutschland von Altersarmut bedroht. Dabei spiele weniger die Beschäftigungsform als die Branche und der Wirtschaftssektor eine entscheidende Rolle. Nur wo auskömmliche Einkommen erzielt werden können, haben Menschen die Möglichkeit für das Alter vorzusorgen. Johannes Vogel versprach sich in der parlamentarischen Beratung für die Anliegen der Selbständigen einzusetzen. 

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Mitgliederversammlung und Vorstandswahl beim VdS GV Pirna e.V.

Die ordentliche Mitglieder- und Wahlversammlung des Gewerbevereins Pirna fand am 25. März 2019 um 18.30 Uhr im Bootshaus Pirna statt. Nach Grußworten durch den Vorsitzenden des GV Pirna, Tilo Kalkreiber, und des Landesvorsitzenden des BDS Sachsen, Frank Bösemüller, erfolgte die Verlesung des Rechenschaftsberichtes. Es konnte eine erfolgreiche Bilanz sowohl in Bezug auf die Veranstaltungen des Gewerbevereins als auch bezüglich der politischen Interessenvertretung der Mitglieder und Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung vorgelegt werden. Besonders hervorgehoben wurden die Neujahrsempfänge 2017 und 2018 gemeinsam mit der Volksbank Pirna, die jährliche Schmückung des Erlpeterbrunnens und das Maibaumsetzen 2017 und 2018. Die Wahl des neuen Vorstandes erfolgte in geheimer Abstimmung. Tilo Kalkreiber wurde wieder als Vorsitzender gewählt. Wir wünschen dem neuen Vorstand viel Erfolg für seine weitere Arbeit. Den ausführlichen Bericht finden Sie hier.

Neuer Vorstand beim BDS Sachsen-Anhalt

Am 20. März 2019 wurde in Magdeburg der neue Vorstand für den Bund der Selbständigen, Landesverband Sachsen-Anhalt gewählt. Ralph Hollritt wurde im Amt des Landesvorsitzenden bestätigt, ebenso Wilfried Stammwitz als stellvertretender Vorsitzender. Beide wurden für die Arbeit der letzten Jahre gelobt. Neben den inzwischen eingespielten Vorstandsvorsitzenden wächst der Vorstand des Verbands insgesamt mit jungen Kräften: Norman Luft (AOK Versicherungen) ist ab sofort Schriftführer. Uwe Zwer wurde als Schatzmeister bestätigt. Neue Beisitzer sind: Sven Schubert (Steuerberater), Marek Schwiesau (Beratungsmanufaktur) und Günter Heinz (Möbelhandel). Wir gratulieren dem neuen Vorstand zur Wahl und wünschen viel Erfolg bei der Arbeit.

Vorstand BDS Sachsen Anhalt

1. Landesverbandstag des BdSF in Bernau

Am 16. März 2019 fand in Bernau der 1. Landesverbandstag des Bundes der Selbständigen und Freiberufler Landesverband Berlin/Brandenburg e.V. (BdSF) stat, welcher am 11. Januar 2017 gegründet wurde. Direkt nach der Gründung schloss sich der BdSF dem Bund der Selbständigen Deutschland e.V. an. Frank Bösemüller, Landesvorsitzender des BDS Sachsen e.V. und Vizepräsident des BDS Deutschland e.V., nahm an der Veranstaltung teil. Begrüßt wurden die über 40 Gäste von der ersten Vorsitzenden Diana Metzler und ihrem Kollegen Christian Polinna. Unter dem Motto: „Zwei ereignisreiche Jahre“ berichtete Christian Polinna über die Ereignisse in der Zeit nach der Gründung des BdSF. Im Anschluss stellte Frank Bösemüller die politische Arbeit des BDS Deutschland e.V. vor. Der Landesverbandstag soll ab jetzt einmal jährlich stattfinden. Einen ausführlichen Veranstaltungsbericht und zahlreiche Fotos finden Sie auf der Internetseite des BdSF.

LandestagBdSF 2019

Stellungnahme des Deutschen Kulturrates zur Scheinselbständigkeit

Der Landesvorsitzende des BDS Sachsen e.V., Frank Bösemüller, übt scharfe Kritik an der Stellungnahme des Deutschen Kulturrates zur Scheinselbständigkeit. Laut Bösemüller bleibt das Papier weit hinter den bereits geführten Diskussionen zur Scheinselbständigkeit zurück. "Wir brauchen einen Positivkatalog zur Überwindung der weltfremden und geschäftsverhindernden Negativmerkmale, es braucht eine Lösung für prekäre Verhältnisse, wo Menschen in die Selbständigkeit gezwungen werden, um Mindestregelungen zu Entlohnung und sozialer Absicherung zu umgehen und die DRV darf nicht weiter das prüfende Organ sein, dazu bedarf es einer unabhängigen Stelle", so Bösemüller.

VSP schließt sich Forderungspapier zur Altersvorsorge an

Der Verband selbstständiger Podologen (VSP) hat sich dem Forderungspapier zur Altersvorsorgepflicht für Selbständige angeschlossen. Damit unterstützen nun 23 Verbände das Forderungspapier, welches sich mit der Zukunft der Altersvorsorge für Selbständige beschäftigt. Das Forderungspapier finden Sie hier.

Gewerbevereinschef für weitere 4 Jahre im Amt

Bernd Sonntag (auf dem Foto links) wurde für weitere vier Jahre als Vorsitzender des Gewerbevereins Ostrau gewählt. Schon seit der Gründung des Vereins im Jahr 2010 arbeitet er im Vorstand mit, zunächst als stellvertretender Vorsitzender, seit 2014 als Vereinschef. Mehr dazu lesen Sie hier. Wir wünschen dem neuen Vorstand viel Erfolg für die weitere Arbeit.

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Treffen mit der FDP-Bundestagsabgeordneten Bettina Stark-Watzinger 

Am 13. Februar 2019 trafen sich Vertreter des BDS Deutschland e.V. mit der FDP-Bundestagsabgeordneten Bettina Stark-Watzinger, Vorsitzende des Finanzausschusses. Es wurde ausführlich über das Thema der Altersvorsorgepflicht für Selbständige diskutiert. In zahlreichen Punkten war man sich einig wie z. B. über die Notwendigkeit, möglichst viele Vorsorgeformen zu zulassen. Auch die Bedeutung von Existenzgründungen für Innovationen wurde thematisiert. Um gute Rahmenbedingungen für diese Existenzgründungen zu schaffen, fordert der BDS Deutschland e.V. unter anderem den Abbau bürokratischer Hürden sowie die Bereitstellung einer leistungsfähigen, digitalen Infrastruktur. 

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Im Gespräch mit Rentenexperten der SPD-Bundestagsfraktion

Die beiden Rentenexperten der SPD-Bundestagsfraktion Ralf Kapschak und Dr. Marco Rosemann legten in einem über einstündigen Gespräch die Position der SPD zur Altersvorsorge für Selbständige dar. Die SPD spricht sich dafür aus, alle Selbständigen in die gesetzliche Rentenversicherung einzubeziehen. Eine generelle Eingliederung der Selbständigen in die gesetzliche Rente lehnt der BDS Deutschland e.V. weiter ab. Sollte eine Altersvorsorgepflicht kommen, so muss diese die Vielfalt der Vorsorgemöglichkeiten und die Eigenverantwortung der Selbständigen berücksichtigen. Am Ende des Gespräches vereinbarten beide Seiten bei diesem wichtigen Thema im Dialog zu bleiben (13.02.2019).

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Neue Kooperation mit der Elbe Finanzgruppe

Die Elbe Finanzgruppe AG mit Sitz in Dresden ist neuer Kooperationspartner des BDS Sachsen e.V.

Die Elbe Finanzgruppe ist ein bankenunabhängiger Finanzdienstleister mit Fokus auf kleinen und mittel-ständischen Unternehmen und bietet innovative Finanzierungsmöglichkeiten für Factoring, Leasing sowie Finetrading – alles aus einer Hand.

Mehr Informationen zur vielfältigen und individuellen Produktpalette der Elbe Finanzgruppe finden Sie hier.

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1. Ideenwerkstatt zum Regierungsprogramm in Dresden

Landesvorsitzender Bösemüller nahm am 28.01.2019 an der 1. Ideenwerkstatt "Wirtschaft, Digitalisierung, Infrastruktur" in Dresden teil. Mit dieser Veranstaltung startet die Sächsische Union in den Prozess zur Erarbeitung ihres Landtagswahlprogramms unter Einbeziehung der Öffentlichkeit. Am 14.02.2019 findet die 2. Ideenwerkstatt „Bildung & Forschung“ in Chemnitz statt. Mehr zu den Veranstaltungen finden Sie hier.

BDS trifft erneut Wirtschaftsvertreter aus China

Am 24.10.2017 fand das erste Wirtschaftstreffen zwischen Vertretern der Gesellschaft für Deutschlandstudien der Stadt Qingdao, dem VITW, Verband der Ingenieure, Techniker und Wirtschafter, dem Forum für Baukultur e.V. Dresden und dem Bund der Selbständigen Sachsen im Lingnerschloss in Dresden statt. Beim 2. Treffen in der letzten Woche ging es um die weitere Zusammenarbeit, die nun von Seiten der Chinesischen Interessenten präzisiert wurde. Dazu wurde ein umfassender Handlungskatalog der Stadt Qingdao vorgelegt mit weitreichenden Interessen, von Fußball über Kultur bis hin zu konkreten Kooperationsprojekten mit kleineren Unternehmen. Für April 2019, nach den chinesischen Neujahrsfeierlichkeiten, ist ein weiteres Treffen vorgesehen. Ziel ist der Aufbau einer gemeinsamen Handlungsinfrastruktur zur Hilfestellung für kleinere Unternehmen mit Interesse an chinesischen Wirtschaftsbeziehungen. „Wir unterstützen die Idee für die Entwicklung eines Kulturaustausches“ so Frank Bösemüller, Landesvorsitzender des BDS Sachsen (28.01.2019).

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BDS Sachsen auf der Messe „KarriereStart“ in Dresden

Die Messe „KarriereStart“ steht unter dem Motto „Zukunft selbst gestalten“ und sieht sich vor allem als Orientierungshilfe für den Karriereweg in Sachsen. Vom 18. bis 20. Januar 2019 präsentierten sich rund 550 Aussteller in der Messe Dresden, 85 % der Aussteller kamen aus Sachsen. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer eröffnete als Schirmherr die Messe. Der BDS Sachsen war mit einem Stand vertreten. Der Landesvorsitzende, Frank Bösemüller, hielt einen Vortrag. Die Messe hat die Aufgabe, den Fachkräfte-Bedarf aufzuzeigen und damit jungen Leuten Angebote für eine Zukunft in Sachsen zu machen. Aktuell kann etwa ein Drittel aller Lehrstellen in Sachsen nicht besetzt werden. Ausbildungsbetriebe müssen daher aktiv werden, um Schulabgänger für sich zu gewinnen.

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Rückblick: Messe „Chance“ in Halle

Der BDS Sachsen war auch 2019 wieder auf der Messe „Chance“ vertreten. Speziell für Sachsen Anhalt ist diese Messe eine zentrale Anlaufstelle für Schüler, Umschüler, Studierende, Berufseinsteiger, Young Professionals und potentielle Existenzgründer. Die Messe wurde von Dr. Reiner Haseloff, Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, zugleich Schirmherr der Chance, am 11.01.2019 eröffnet. Frank Bösemüller, Landesvorsitzender des BDS Sachsen, hielt zwei Vorträge, mit denen er große Resonanz erzielte. Zum einen erläuterte er, was die Gründung von Unternehmen oder den Weg in die Selbstständigkeit erfolgreich macht und gab Tipps aus der Praxis der Beratung im Bund der Selbstständigen. Mit dem anderen Vortrag zeigte er auf, wie man bei der Fülle an Ausbildungsberufen und verschiedenen Bachelorstudiengänge herausfinden kann, wo die eigenen Stärken liegen und wie man den passenden Beruf findet. Bösemüller engagiert sich sehr zum Thema Berufsorientierung bzw. Schule & Wirtschaft, da viele Schülerinnen und Schüler Schwierigkeiten haben, sich in dem Berufe-Dschungel zurechtzufinden und andererseits viele Betriebe Nachwuchskräfte suchen.

16. Neujahrsempfang 2019 in Pirna

Am 11. Januar 2019 fand in den Räumen der Volksbank Pirna der traditionelle Neujahrsempfang statt. Veranstaltet wurde er von der Volksbank Pirna, der Stadt Pirna und dem Gewerbeverein Pirna. 350 Gäste nahmen am Empfang teil, darunter natürlich auch viele Vereinsmitglieder, die so die Gelegenheit hatten, nicht nur untereinander sondern mit Geschäftspartnern und Kommunalpolitikern sowie Mitarbeitern der Volksbank ins Gespräch zu kommen. Es gab mehrere Ansprachen u. a. vom stellvertretenden Oberbürgermeister Eckhard Lang, vom Vorstandssprecher der Volksbank, Dr. Hauke Haensel, und vom Vereinsvorsitzenden Tilo Kalkreiber. Nach der alljährlichen Verleihung des Ehrenamtspreises an den verdienten Kirchner der Marienkirche, Herrn Thomas Albrecht, wurde der Brandmeister Peter Kammel mit der zweithöchsten Auszeichnung für Feuerwehrangehörige der Bundesrepublik geehrt. Überraschungsgast des Abends war der bekannte Comedian Rüdiger Hoffmann. Er sorgte mit seinen entschleunigt vorgetragenen Geschichten mit lustigen Pointen für eine gute Unterhaltung im Saal. Insgesamt war es ein sehr gelungener Abend.

 

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